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Fermentierte Säfte nach Dr. Switzer

von Rezepte, Smoothies & Säfte30 Kommentare

Fermentierte Säfte sind ein wesenliches Element in Dr. Switzers Vitalkost. Als wertvolle Spender von rechtsdrehenden Milchsäurebakterien, Biophotonen, Enzymen, Mineralstoffen, Vitaminen und unzähligen anderen Vitalstoffen kommen sie in der Therapie als optimale Alternative im Wechsel mit Gemüsesäften zum Einsatz.

Gemüsesäfte sind heute aufgrund des überzüchteten Hybridgemüses meist zu zuckerlastig. Im Fermentationsprozess erfolgt eine gesundheitsförderliche Verwandlung, bei welcher der Fruchtzucker größtenteils abgebaut wird.

Fermentierte Säfte

 

  • enthalten rechtsdrehende Milchsäurebakterien, Enzyme und eine Fülle an vorverdauten Nährstoffen
  • wirken regenerierend auf die Darmflora und verbessern die Nährstoffaufnahme
  • stärken das Immunsystem (1)
  • wirken basenbildend, somit einer Übersäuerung entgegen und ausgleichend auf den Säure-Basen-Haushalt
  • verdrängen die schädliche linksdrehende Milchsäure aus den Zellen

Als Gemüse eignen sich Karotten, Rote Bete, Kohlrabi uvm. Interessant sind auch inulinhaltige Sorten wie Topinambur, Pastinaken, Petersilien- und Schwarzwurzeln. Inulin gehört zu den löslichen Ballaststoffen und wirkt präbiotisch, da es den guten Darmbakterien als Futter dient.

Zusätzlich kommen Braunhirse- oder Quinoasprossen zum Einsatz. Die Sprossen enthalten Laktobazillen und aktivieren quasi wie Starterkulturen den Gärungsprozess.

Beachte: Wir bereiten fermentierte Säfte ohne Salz zu. Hier steht der therapeutische Zweck des Probiotikums im Vordergrund, zu viel Salz wäre aus gesundheitlicher Sicht kontraproduktiv.

FERMENTIERTE SÄFTE

NACH DR. SWITZER


  • Braunhirse oder Quinoa über Nacht in Wasser in Sprossengläsern einweichen.
  • Morgens das Wasser abgießen und 2 – 3 Tage lang täglich zweimal spülen.
  • Die Sprossen in saubere Gläser geben, klein geschnittenes Gemüse hinzugeben und mit gefiltertem Wasser randvoll auffüllen. Den Deckel nur leicht verschließen, damit Kohlendioxid und Wasser austreten können. Als Gemüse eignen sich Karotten, Rote Bete, Tominambur oder Kohlgemüse.
  • Die Gläser in einer Auffangschale bei ca. 20 Grad 6 Tage ruhen lassen. Anschließend kühler stellen. Ideal ist der Keller, möglich ist auch der Kühlschrank.
  • Die Säfte können nach 8 Tagen bereits getrunken werden, aber auch wie Sauerkraut Monate gelagert werden.

 

Fermentieren ohne Salz – funktioniert das überhaupt?

Salz ist für den Fermentationsprozess tatsächlich kein „MUSS“. Gemüse fermentiert auch einfach in purem Wasser.

Wichtig ist dabei,

  • dass bei Verzicht auf das antibakteriell wirkende Salz besonders auf die Hygiene geachtet wird und
  • dass das Gemüse vollständig mit Wasser bedeckt ist. Die guten Milchsäurebakterien leben anaerob, die unerwünschten Bakterien werden unter Sauerstoffabschluss ausgeschaltet.

Beachte: Ein gekipptes Ferment ist deutlich an einem üblen Geruch zu erkennen.

 

Nachfolgend zeigen wir eine schnelle sehr alltagstaugliche Zubereitung:

FERMENTIERTE GEMÜSESÄFTE


ZUTATEN

Für 3 Gläser a 1,5 Liter

  • 600 g Karotten
  • 600 g Rote Bete
  • 300 g Zucchini
  • 3 l Wasser

ZUBEREITUNG

  • Karotten und Rote Bete waschen, Rote Bete ggf. schälen und in mundgerechte Stücke schneiden. Zucchini mit dem Spiralschneider zu Spaghetti drehen.
  • Das Gemüse gleichmäßig auf die Gläser aufteilen.
  • Frisch gefiltertes Wasser randvoll über das Gemüse gießen.
  • Alle 3 Gläser mit dem Deckel leicht verschließen, damit Kohlendioxid und Wasser austreten können.
  • Die Gläser in einer Auffangschale bei ca. 20 Grad 6 Tage ruhen lassen (weiter siehe Rezeptbeschreibung oben).

Tipp:

Das fermentierte Gemüse kann anschließend klein geschnitten zum Salat gegeben, in Rohkostbroten verarbeitet, entsaftet oder einfach pur gegessen werden.

 

Wenn wir dein Interesse für Fermentiertes wecken konnten, dann empfehlen wir

Fermentation download

Exkurs:

Rechtsdrehende versus linksdrehende Milchsäure:

Eine Ernährung, die sehr kohlenhydratlastig ist, insbesondere in Form von Einfach- und Zweifachzuckern aus stark verarbeiteten Lebensmitteln, liefert mit Hilfe von Insulin viel Glukose in die Zellen. Die Zellen sind mit dieser großen Menge überfordert und lassen überschüssige Glukose zu linksdrehender Milchsäure vergären, welche die Atmungsfähigkeit und die Aktivität der Mitochondrien in den Zellen herabsetzt. Ein sauerstoffarmes, säurehaltiges Milieu ist die Basis für chronische, degenerative Krankheiten.

Die gesunde rechtsdrehende Milchsäure aus den Fermentationssäften verdrängt die linksdrehende Milchsäure aus den Zellen und ermöglicht die Aufnahme von Sauerstoff durch die Mitochondrien. Krebszellen verlieren ihr Bedrohungspotential, wenn ihre Mitochondrien wieder atmen können. Durch den Einzug von Sauerstoff hören sie auf, aggressive Krebszellen zu sein. Da bei jedem Menschen täglich Krebszellen entstehen, ist eine kohlenhydratarme Ernährung eine heilsame Basis.

Dr. Switzer sieht in den Fermentationssäften und auch anderen fermentierten Produkten, wie Sauerkraut oder fermentiertem Quinoaquark eine optimale Ergänzung zu den Wildkräuter-Cocktails.

 

Vertiefung hierzu findest du in dem Buch „Dr. Switzers Wildkräuter-Vitalkost-Therapie“

 

Wenn du ein tieferes Verständnis über die gesundheitliche Wirkung einer natürlichen Ernährungsweise und der Wildkräuter-Vitalkost nach Dr. Switzer erlangen möchtest – dann informiere dich bei uns!

Ulrike
Für die meisten hört sich „Rohkost“ nach einer gravierenden Veränderung oder extremen Lebensform an. Ich verbinde damit vielmehr einen modernen Lifestyle und lasse mich von der Kreativität der Rohkostküche inspirieren.

Kommentare

30 Kommentare

  1. Marion

    Hallo Ulrike,

    ich habe zum ersten Mal Braunhirsesprossen nach dem Rezept von Dr. Switzer fermentiert. Nur Braunhirse, kein Gemüse dabei.
    Heute habe ich das Glas geöffnet. Das Getränk ist trüb, hat etwas Kohlensäure und riecht leicht käsig-säuerlich. Ist das so in Ordnung, Ich besitze in dieser Hinsicht keinerlei Erfahrung. Es wäre nett, wenn du mir etwas dazu schreiben könntest.

    mfg Marion

    Antworten
  2. Ulrike Eder

    Liebe Marion, ich denke es ist in Ordnung. Es kommt vor, dass ab und zu ein Ansatz kippt, aber das riecht dann tatsächlich auffallend abscheulich. Ich empfehle dir besonders Rote Bete, als Gemüse dazu zugeben, das ergibt eine sehr ansprechende Färbung, LG Ulrike

    Antworten
    • Nine

      Hallo Ulrike,
      ich kann nichts zur Mengenangabe der Braunhirse/ Quinoa finden.
      Ich bin gespannt die Säfte auszuprobieren und noch viele weitere Rezepte von dir.
      Danke im Vorraus.
      Lg

      Antworten
      • Ulrike Eder

        Hallo Nine,

        das geht nicht so genau. Du kannst einfach ein Handvoll der gekeimten Braunhirse bzw. Quinoa dazugeben, es kann im Glas eine Schicht von 2 – 3- cm ausmachen. Ich wünsche dir gutes Gelingen!

        LG Ulrike

        Antworten
  3. Natalie

    Liebe Ulrike,
    zu gerne würde ich fermentierte Säfte trinken, habe aber etwas Angst davor, da ich unter einer Histaminintoleranz leide. Vor fermentiertem Gemüse wird immer abgeraten. Aber wie sieht es mit den Säften aus? Wären Säfte eventuell eine verträgliche Alternative? Also wenn ich nur den Saft trinke und das Gemüse links liegen lasse?
    LG Natalie

    Antworten
    • Ulrike Eder

      Liebe Natalie, Dr. Switzer hat mir fermentierten Säften ganz gute Erfahrungen gemacht bei Menschen mit Histaminintoleranz. Probiere es doch einfach mit ganz kleiner Menge aus. Ja, Gemüse würde ich erst mal weglassen, LG Ulrike

      Antworten
  4. Kemal

    Liebe Ulrike,
    Ist die rote Beete die du nutzt schon gekocht, oder ist das rohe Rote Beete? Auf den Bildern sieht sie aus wie die gekochte und verschweißte Variante die man im Supermarkt kaufen kann.
    Ich achte auf eine zuckerfreie Ernährung. die rote Beete muss nach der Theorie der Fermentation ja dann am Ende ziemlich frei von Zucker sein oder?
    Vielen Dank

    Antworten
    • Ulrike Eder

      Lieber Kemal,
      die Rote Beete darf nicht gekocht sein. Bei der Fermentation sprechen wir auch davon, dass wir Lebensmittel lebendig haltbar machen. Kochen zerstört Enzyme und Mikroorganismen, die für den Gärprozess wichtig sind. Hier ist der Vorgang ausführlicher erklärt https://deine-ernaehrung.de/gemuese-fermentieren-bringt-leben-in-die-kueche/
      Ja und die Mikroorgansimen ernähren sich von vorhandenem Zucker und bauen ihn sozusagen ab, LG Ulrike

      Antworten
  5. Kemal

    Liebe Ulrike,
    hätte noch eine Frage. Was hälst du davon, wenn man Quinoa 2-3 Tage lang ständig mit Wasser bedeckt hält und es so fermentiert, bevor man es dann kocht? Man muss das Wasser schon mindestens einmal am Tag wechseln. Eine Freundin die die Bücher von Herrn Schwitzer gelesen hat hat mir dies empfohlen, mit Basmatireis funktioniert es meistens, eine Packung gemischter Bio-Bohnen sind mir letztens verdorben, aber mit Quinoa soll das auch gut gehen. Was ist deine Meinung?

    Antworten
  6. Olga

    Hallo Ulrike,
    bei mir ist oben komische Schicht mit Ablagerungen am Rand und riecht/schmeckt sehr sauer. Ist das normal? Bildet sich da auch Alkohol?
    LG

    Antworten
    • Ulrike Eder

      Hallo Olga, ja ich denke es ist okay. Falls das Ferment einmal kippt, also nicht gelungen ist, stinkt es wirkschlich schrecklich, fast wie Gülle.
      Alkohl bildet sich eher bei zuckerhaltigen Fermenten, wie Kombucha. LG Ulrike

      Antworten
  7. Ela

    Hallo,

    danke für den Bericht! Jetzt würde mich aber interessieren, ob ich auch Schraubgläser nehmen kann; ich will nicht diese schrecklichen Latexringe benutzen, da ich eine Allergie habe. Einweckringe aus Silikon in der Grösse scheint es nicht zu geben.

    Antworten
    • Ulrike Eder

      Ja, du kannst auch Schraubgläser nehmen. Dabei solltest du sie nur ganz leicht zudrehen, damit etwas Kohlendioxid austreten kann, gutes Gelingen und liebe Grüße Ulrike

      Antworten
  8. Rupert

    Hallo
    Wäre es nicht ratsam beim fermentieren einen kleinen ansatz vom guten saft, zum neuen saft geben, wie beim sauerteig, oder den fermentationsbeschleuniger von millivital, da gibt es auch einen bei Histaminintoleranz .

    Antworten
    • Ulrike Eder

      Hallo Rupert,
      vom fertigen Saft einen Schuss als Starter zum neuen Ansatz zu geben, finde ich eine gute Idee. Andere Beschleuniger würde ich nicht hinzugeben. Aber du kannst es natürlich ausprobieren, da spricht nichts dagegen. LG Ulrike

      Antworten
  9. brigitte

    hallo, habe den Artikel mit großer Aufmerksamkeit gelesen und mich angesprochen gefühlt und werde auch mit dem fermentieren anfangen, da die Darmflora eine so große rolle spielt, dass man nicht umherkommt, diese zu pflegen, um nicht krank zu werden, bin 67 jahre und brauchte bisher keinen Doktor, also nochmals vielen dank für das wachrütteln und aktivieren

    Antworten
    • Ulrike Eder

      Liebe Brigitte,
      danke für deinen Kommentar und alles Gute weiterhin!
      LG Ulrike

      Antworten
  10. Michi

    Hallo,

    Muss man auch hier den Druck rauslassen und kurz das Gefäß öffnen in den ersten Tagen, und warum sollte das Gemüse geschält werden? Vielen Dank

    Antworten
    • Ulrike Eder

      Hallo Michi,

      das Gefäß am besten nur leicht verschließen, dass aufsteigende Bläschen von selbst nach außen entweichen können.

      Das Schälen ist ein Quatsch 🙈 danke für deinen HInweis 😉 Ich habe es im Artikel berichtigt.

      LG Ulrike

      Antworten
      • Michi

        Danke.
        Eine Frage noch 😁…..
        Bei den Säften von Dr. Switzer muss nicht zwingend Salz mit rein. Gibt es von ihm Rezepte hierfür?

        Danke Dir

        Antworten
        • Ulrike Eder

          Nein, ich verwende kein Salz und es funktioniert prima. Witere Rezepte von Dr. Switzer gibt es in seinem Buch „Wildkräuter-Vitalkost-Therapie“. Er hat sogar ein neues in Bearbeitung, das demnächst rauskommt. LG Ulrike

          Antworten
  11. Karin

    Liebe Ulrike,
    ich habe immer wieder das Problem, dass die Sprossen in den Gläsern aufsteigen und dann schimmeln. Wie verhinderst Du das? Auf Deinen Photos liegen sie auf dem Grund?
    Liebe Grüsse,
    Karin

    Antworten
    • Ulrike Eder

      Hallo Karin,
      ich gebe sie als erstes ins Glas und schichte gnügend Wurzelgemüse darüber, dann bleiben sie darunter. Hast du das schon probiert?
      LG Ulrike

      Antworten
  12. Carola

    Ich bin überwältigt, dass es eine solche Seite gibt. Danke vielmals dafür.

    Antworten
    • Ulrike Eder

      Liebe Carola,
      ich danke dir sehr für dein Feedback 🙏 LG Ulrike

      Antworten
  13. Andrea

    Viiielen Dank für diese besondere Seite und die klaren Rezepte.
    Ich bin noch ganz am Anfang mit dem Fermentieren.
    Zwei schlechte Erfahrungen habe ich schon gemacht.
    Trotz sauberer Gläser und sauberen Händen ist mir ein Ferment verschimmelt, wurde sofort entsorgt.
    Da hatte ich versucht Weinblätter zu fermentieren, von der Quinoa Idee wusste ich noch nichts, vielleicht hätte ich ein Kohlenhydrat mit rein tun müssen, Karotten oder so.
    Und die sehnlichst erwartete Verkostung meiner Curry Kohlrabi waren eine sehr schlechte Erfahrung, die habe ich runter gewürgt, obwohl sie schrecklich bitter waren, weil ich dachte ich tue mir vielleicht doch etwas Gutes.
    Mein Fehler war vielleicht, dass ich Kohlrabiblätter mit in die Gläser gegeben habe und schon nach drei Tagen blubbern probiert hatte. An die zwei weiteren Gläser traue ich mich jetzt nicht mehr dran, die muss meine Freundin probieren, die spürt bitter nicht so sehr wie ich 😊
    Bio Quinoa habe ich noch da und werde gleich versuchen sie zu keimen und dann einen Saft anzusetzen, so wie oben beschrieben.
    Noch etwas zu Ihrer Seite hier, ich finde es super angenehm, dass sie die ganzen Informationen frei zur Verfügung stellen ohne nach jedem dritten Satz zu drängen, dass man in eine Community eintritt oder etwas kaufen soll.
    Vielen Dank noch einmal dafür 🤗 viele Grüße, Andrea

    Antworten
    • Ulrike Eder

      Liebe Andrea,

      danke für dein Feedback. Ich empfehle dir ganz einfach anzufangen. Rote Bete und Karottenstücke in einem Glas mit klarem Wasser übergießen bis es überläuft, dann den Deckel leicht schließen, bei Zimmertemperatur 5 Tage stehen lassen – fertig.

      Fermente mit Blattgrün sind schwierig.

      Mehr lernen über das Fermentieren kannst du bei Syl, sie liebt Gemüse im Glas:
      https://syl-gervais.de

      LG Ulrike

      Antworten
  14. Bernd

    Hallo Ulrike,
    Wenn ich es richtig verstanden habe, dann beschreibst du oben zwei Formatierungsverfahren. Bei Doktor Schwietzer Kommen die vorgekeimten Quinoa Sprossen unten ins Glas und dann das Gemüse obendrauf, Bei deinem Verfahren arbeitest du nur mit den Milchsäurebakterien aus der Luft?
    Der fermentierte Gemüsesaft, Der jeweils entsteht, ist also das Wasser und darin gelösten Stoffe aus den Gemüsestücken?
    Ich habe bisher bei meinen eigenen Versuchen immer schon Gemüse und Obst entsaftet und dann fermentiert. Werde jetzt mal deine beiden Verfahren testen.

    Antworten
    • Ulrike Eder

      Hallo Bernd,

      danke für dein Feedback. Meine Variante ist was für den schnellen Alltag, weil unkompliziert in der Zuvereitung. Die Variante von Dr. Switzer ist noch etwas ausgeklügelter. Wie beschrieben dient Zucker bzw. Stärke im Gemüse den Milchsäurebakterien als Futter und es kommt zu einer Vermehrung der Milchsäurebakterien, was die Säfte probiotisch werden läßt.

      Ich wünsche dir viel Erfolg bei der Zubereitung!

      Herzliche Grüße
      Ulrike

      Antworten

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