♡ SMOOTHIE BOWLS ♡  sind Smoothies zum Löffeln

 

In einer Schale, mit verschiedenen Toppings hübsch angerichtet, sehen sie toll aus und ermöglichen einen kraftvollen Start in den Tag. Geschickt kombiniert liefern sie reichlich Chlorophyll, Antioxidantien und vieles mehr.

Aber Vorsicht – mache keine gravierenden Fehler!

Im Netz kursieren die wildesten Zutaten und Topping-Tipps: Von Ahornsirup über Erdnussbutter bis Schokolade werden Smoothie Bowls, welche wir mit gesund assoziieren, angepriesen. ‚SMOOTH‘ bedeutet fein und cremig. Aber ist hier alles erlaubt was im Mixer in softe, cremige Konsistenzen verwandelt werden kann und was den Smoothie schön schmückt?

Leider nein: Wer sich mit Smoothie Bowls etwas Gesundes und Nährstoffreiches gönnen möchte, tut gut daran, nachfolgende Tipps zu berücksichtigen.

Wertvolle Smoothie Bowl-Tipps:

  • Löffle deinen Smoothie am besten morgens als erste Mahlzeit, damit der Körper die Nährstoffe bestmöglich aufnehmen kann. Wenn du den Smoothie untertags zu dir nimmst, dann immer auf leeren Magen. Er sollte nicht Teil einer Mahlzeit sein. Der Smoothie ist schnell verdaulich und es bildet sich Fuselalkohol, wenn er auf einer schweren Mahlzeit liegt oder mit diversen Zutaten kombiniert wird.
  • Ich empfehle deshalb keine fett-, eiweiß- oder stärkereichen Zutaten in den Smoothie zu geben. Diese Zutaten erfordern eine viel längere Verdauung wie Blattgrün und reifes Obst und erschweren somit die Verdauung und die Aufnahme der Nährstoffe im Dünndarm. Sie bremsen die Verdauung des Fruchtzuckers und es kann gären und Blähungen verursachen.
  • Alles rund um OPTIMALE LEBENSMITTELKOMBINATIONEN findest du HIER
  • Denke auch daran deinen Smoothie Bowl gut einzuspeicheln, alle Vorteile dazu findest du HIER
  • Kerne aus Apfel und Zitrusfrüchten können mit verwendet werden. Sie sind nährstoffreich, enthalten ungesättigte Fettsäuren und wirken antioxidativ, entzündungshemmend und keimtötend. Apfelkerne sind reich an Amygdalin, auch Vitamin B17 genannt, welches antikarzinogen wirkt.
  • Toppings aus Prisen von Kokosflocken, Hanfsamen, Chiasamen oder ein paar Nüsschen okay.

Grüne Smoothie Bowls


ZUTATEN:

Für 2 Portionen

  • 2 Handvoll Blattgrün ( beipielsweise Grünkohl, Petersilie, Minze, Mikrogrün, …)
  • 1 Handvoll Obst (1 Banane, 1 Apfel, …)
  • Auf Wunsch etwas Zitrone
  • Topping: 1 Handvoll Beeren, Blüten, Kokosflocken, …

ZUBEREITUNG

  • Gib Blattgrün, Obst  in den Mixer und mixe alles zusammen knapp 1 Minute auf höchster Stufe.
  • Fülle den Smoothie in eine Schüssel oder ein etwas breiteres Glas.

Wichtig ist, dass der Smoothie dickflüssig wird. Das hat sogar den Vorteil, dass du den Smoothie besser einspeichelst.


Leckere Toppings – das gewisse Etwas

Am besten sind Beeren, klein geschnittenes Obst oder essbare Blüten. Etwas gekeimte Samen, Kokosflocken oder Kakaonips sind erlaubt 🙂

2 Handvoll Mikrogrün (Sonnenblumen- und Buchweizengrün), 1 Banane, 1 Orange, 1/2 Zitrone, etwas Ingwer – geschälte Hanfsamen, Kokosflocken, Gojibeeren und 1 Kapuzinerblüte als Topping.

 

Zutaten: 1 Handvoll Brennnessel, 1 Handvoll Spinat, 1 Banane, 1 Apfel, 1/2 Zitrone, etwas Ingwer – Erdbeeren als Topping.

 

3 Bananen, 100 g schwarze Johannisbeeren, einige Johannisbeerblätter, 1/2 Zitrone – Johannisbeeren, Bananen und eine Prise Haferflocken als Topping. Die Johannisbeeren können im Winter sehr gut durch Bio Tiefkühl-Blaubeeren (aufgetaut) ersetzt werden.

 

Die Ideen sind unendlich – die Geschmäcker vorzüglich!

 

Weitere Smoothie-Anregungen und Informationen findest du unter der Rubrik

„Smoothies & Säfte“

 

Wenn du ein tieferes Verständnis über die gesundheitliche Wirkung einer natürlichen Ernährungsweise erlangen möchtest – dann informiere dich bei uns!

Ulrike
Für die meisten hört sich „Rohkost“ nach einer gravierenden Veränderung oder extremen Lebensform an. Ich verbinde damit vielmehr einen modernen Lifestyle und lasse mich von der Kreativität der Rohkostküche inspirieren.

Kommentare

2 Kommentare

  1. Johanna

    Das wäre mal ein interessanter Gedanke, dass das Öl der Kerne von Äpfeln und Co schon für die Aufnahme der fettlöslichen Vitamine ausreicht. Denkt ihr, das ist so?

    Antworten
    • Ulrike Eder

      Ja, ich bin davon überzeugt, dass die Fette so wie sie natürlich in unseren Lebensmitteln vorkommen für die Aufnahme der fettlöslichen Vitamine ausreichen. Pflanzliche Öle sind hoch konzentriert und eher zuviel des Guten, das heißt nicht, dass man sie komplett meiden sollte, aber man sollte sich bewusst sein, dass sie die Verdauung auch die Entgiftung des Körpers hemmen oder verlangsamen. LG Ulrike

      Antworten

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