– DIESE KOKOSSAHNE IST DAS BESTE WAS MIR PASSIERT IST –

 

Heute möchte ich die Kokossahne, die ich ursprünglich für einen Erdbeerkuchen kreiert habe, nochmal aufgreifen. Ich bereite sie mittlerweile zweimal die Woche zu und sie hat einen festen Platz in unserem Kühlschrank eingenommen. Wir essen sie zum Obst, zum Müsli oder als Dessert. Diese Kokossahne schmeckt einfach himmlisch, schmilzt auf der Zunge und ist sehr bekömmlich!

KOKOSSAHNE


ZUTATEN


ZUBEREITUNG

  1. Kokosraspeln über Nacht in 225 ml Wasser einweichen.
  2. Mixe die Kokosraspeln mit Einweichwasser in einem leistungsstarken Mixer (alternativ in Etappen auch im Personal Blender möglich).
  3. Gieße die Kokosmilch durch einen Nussbeutel und presse sie gut aus. So erhältst du Kokosmilch und Kokosmehl. Das Kokosmehl kannst du trocknen und evtl. für ein anderes Gericht verwenden.
  4. Gib die Kokosmilch erneut in den Mixer, füge das Lecithin, das flüssige Kokosöl und optional ein Süßungsmittel deiner Wahl hinzu und mixe alles noch einmal kurz durch.
  5. Stelle die Kokossahne in den Kühlschrank. Je nach Kühltemperatur dauert es schon ein paar Stunden, bis sie die gewünschte Festigkeit erhält.

Beachte, dass die Kokossahne bei Zimmertemperatur weich wird – deshalb immer frisch aus dem Kühlschrank servieren!

Weitere Infos über Kokosöl und gesunde Fette:

„Integriere junge Kokosnüsse, Kokosöl & Co. in deine Ernährung und du wirst staunen“

„Gesunde Fette – fast jeder macht hier gravierende Fehler“

Exkurs Lecithin:

Lecithin ist ein Emulgator, bringt Wasser und Öl in Verbindung und sorgt für eine cremige Konsistenz. Es gibt Emulgatoren, wie Carboxymethylcellulose und Polysorbat 80, die keinen so guten Ruf haben. Dagegen ist Reinlecithin aus Sonnenblumenkernen äußerst gesund. Sonnenblumen-Lecithin enthält eine Mischung verschiedener Phospholipide. Phospholipide sind u.a. Bestandteile der Zellmembranen und spielen eine wichtige Rolle im gesamten Stoffwechsel. Phosphatidylcholin unterstützt den Fettstoffwechsel und die Leberfunktion. Phosphor ist u.a. beteiligt am Energiestoffwechsel sowie an der Erhaltung der Knochen und Zähne und trägt zu einer normalen Funktion der Zellmembran bei. Die täglich empfohlene Verzehrmenge beträgt 10-15 Gramm.

Ich verwende sehr gerne das Sonnenblumen-Lecithin von PureRaw. Es verbindet Wasser und Kokosöl zu cremiger Kokossahne, ist geschmacksneutral und u. a. sehr gut geeignet zur Stabilisierung von Rohkostkuchen, Cremes und Dips.


Wenn du ein tieferes Verständnis über die gesundheitliche Wirkung einer natürlichen Ernährungsweise erlangen und deine Gesundheit auf ein höheres Level heben möchtest – dann informiere dich bei uns!

Ulrike
Für die meisten hört sich „Rohkost“ nach einer gravierenden Veränderung oder extremen Lebensform an. Ich verbinde damit vielmehr einen modernen Lifestyle und lasse mich von der Kreativität der Rohkostküche inspirieren.

Kommentare

5 Kommentare

  1. Antje

    Hallo, kann ich statt Kokosflocken und Wasser auch gleich fertige Kokosmilch nehmen??

    Antworten
    • Ulrike Eder

      Hallo Antje, das kannst du auf jedem Fall probieren, ich würde dann höchstens noch 50 ml Kokosöl dazugeben, da die Kokosmilch meist schon sehr fett ist und wichtig: verwende Lecithin, da sich sonst Fett und Wasser trennen.

      Ich verwende Kokosflocken, da ich damit eine rohköstliche Kokossahne erhalte. Kokosmilch ist ein erhitztes Produkt. Aber probiere es einfach aus, wie es dir besser gelingt und schmeckt 🙂 LG Ulrike

      Antworten
      • Antje

        Vielen lieben Dank, das werde ich auf jeden Fall ausprobieren!! 🙂

        Antworten
  2. elfie jaskulski

    danke für deine informativen seiten. die kokossahne hat mich sehr angesprochen. sie schmeckt sooo gut. meine ist nicht so schön weiß geworden sondern grau!!, was mich stört. ich habe mit honig gesüßt und auch das sonnenblumenlecithin von pure raw verwendet. ansonsten kann es nur mehr an dem tuch liegen, durch das ich die Kokosmilch abgeseiht habe. aber ich probiere weiter.
    danke dir.

    Antworten
    • Ulrike Eder

      Danke für dein Feedback 🙂 Hm ich habe im Moment auch nicht die zündende Idee an was es liegen könnte, der Honig könnte es auch noch sein. Ich wünsche dir weiterhin viel Freude auf meinem Blog, LG Ulrike

      Antworten

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