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Wie funktioniert das Immunsystem? Teil I

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Sich mit der Frage „Wie funktioniert das Immunsystem?“ zu beschäftigen, ist die perfekte Basis, um Vertrauen in seine eigene Gesundheit zu gewinnen und alle wesentlichen Bausteine zu verstehen, die das Immunsystem stärken.

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Da das Immunsystem ein hoch komplexes System ist, werden wir in nachfolgendem Artikel aufzeigen, welche wesentlichen Mechanismen zusammenwirken, wenn schädliche Erreger in unseren Körper gelangen. Ebenso werden wir das Lymphsystem betrachten, dessen reinigende Aufgaben eng mit dem Immunsystem zusammenarbeiten.

Das Immunsystem

Als Immunsystem (lateinisch immunis, was soviel wie rein bedeutet) wird das biologische Abwehrsystem des Menschen bezeichnet. Seine wesentliche Aufgabe ist es, den Organismus in Zusammenarbeit mit dem Lymphsystem zu reinigen und vor schädlichen Einflüssen zu schützen.

Zu den schädlichen Einflüssen im biologischen Sinne zählen:

  • Fremdstoffe wie Chemikalien oder Giftstoffe,
  • freie Radikale,
  • Krankheitserreger wie Viren, Bakterien, Pilze und Parasiten sowie
  • körpereigene Zellen, die abzubauen sind, weil sie funktionsuntüchtig geworden sind (alte Zellen, Zellen mit Fehlfunktionen wie auch Krebszellen).

Die Mechanismen des Immunsystem lassen sich in das angeborene und das erworbene Immunsystem unterteilen:

Das angeborene Immunsystem

Das angeborene Immunsystem wird auch als unspezifisches Immunsystem bezeichnet. Wie der Name deutlich macht, ist es von Geburt an vorhanden, reagiert jedoch unspezifisch. Es passt sich über die Lebenszeit nicht an und ist nicht spezialisiert auf bestimmte Erreger, handelt dafür aber sehr schnell.

Zum angeborenen Immunsystem gehören mechanisch physiologische Barrieren, wie äußere Haut und Schleimhäute sowie die humorale und die zellulare Abwehr:

Die äußere Haut dient mit einer Gesamtoberfläche von 1,5 – 2 m² als erste mechanische Barriere gegen das Eindringen von schädlichen Einflüssen wie auch von Erregern und Giften.

Die Schleimhäute der Atemwege in Nase, Rachen, Hals und Augen bilden mit einer Größe von etwa 1 m² eine erste Hürde für die in der Atemluft befindlichen Erreger. Auf eine besonders große Ausdehnung bringen es die Schleimhäute im Verdauungstrakt. Beginnend mit dem Mund, gefolgt von Speiseröhre und Magen bis hin zum Darmtrakt, ist alles mit Schleimhäuten ausgekleidet. Die Gesamtfläche des Darms wird auf bis zu 400 m² geschätzt. Zusätzlich zur Eigenschaft des Schleims eindringende Fremdstoffe zu binden, wirken spezielle Pepide und Proteine in Speichel, Magensäure, Gallenflüssigkeit und Darmschleimhaut antimikrobiell.

Die humorale Abwehr bekämpft Krankheitserreger, die sich frei in Blut, Lymphe oder anderen Gewebsflüssigkeiten bewegen und vermehren, wie es etwa die meisten Bakterien überwiegend tun.

Die zelluläre Abwehr spürt dagegen Eindringlinge (z. B. Viren) in infizierten Zellen und Geweben auf und kümmert sich um deren Beseitigung. Auch Krebszellen werden auf diesem Weg tagtäglich in unserem Körper von der Immunpolizei erkannt und unschädlich gemacht.

Sehr wesentlich für das Immunsystem ist der Darm:

 Da haben wir zum einen große Mengen von Abwehrzellen in der Darmschleimhaut, welche durch Faltung mit Zotten und Mikrovilli eine enorme Oberflächenvergrößerung aufweist.

Und zum anderen die Darmflora, in welcher über 100 Billionen Bakterien leben:

  • Eine intakte Darmflora verhindert, dass sich Krankheitserreger im Darm ausbreiten.
  • Darmbakterien versorgen die Zellen der Darmschleimhaut mit Energie, indem sie die löslichen Ballaststoffe abbauen und in kurzkettige Fettsäuren umwandeln.

Das erworbene Immunsystem

Wenn es der ersten Verteidigung des Körpers durch die Barrieren und Mechanismen des angeborene Immunsystems nicht gelungen ist, die Erreger aufzugreifen und zu neutralisieren, kommt es nach einem Zeitraum von vier bis sieben Tagen zur erworbenen bzw. spezifischen Immunantwort. Diese braucht länger, besitzt dafür aber auch eine größere Treffsicherheit.

Das erworbene Immunsystem bildet sich im Laufe des Lebens aus und wird umso leistungsfähiger, je vielfältiger der Kontakt des heranwachsenden Menschen mit verschiedenen Erregern ist. Das bedeutet, dass es für ein Kind förderlich ist, in Pfützen zu spielen oder mit vielen anderen Kindern im Kindergarten in Berührung zu kommen. Es ist für das Immunsystem wie ein Training, bei dem sich viele unterschiedliche Antikörper bilden. Ein Beispiel hierfür sind Kinderkrankheiten:

Wer als Kind Windpocken hatte, ist dagegen im späteren Leben immun. Während man beim ersten Kontakt mit dem Krankheitserreger zunächst einige Tage benötigt, bis das Immunsystem reagiert, verläuft eine spätere Infektion sehr häufig folgenlos oder zumindest mit schwächer ausgeprägten Beschwerden.

Auch bei der erworbenen Immunantwort kann man zwischen einer zellularen und einer humoralen Immunantwort unterscheiden. Es ist jedoch zu berücksichtigen, dass beide Arten von Immunreaktionen ineinander greifen und nicht völlig unabhängig voneinander betrachtet werden können.

Wie läuft eine Immunreaktion ab?

Angenommen, ein Erreger hat die mechanischen Barrieren überwunden und sich auch an den antimikrobakteriellen Körperflüssigkeiten vorbeigeschlichen, so hängt der Ablauf der weiteren Immunreaktion davon ab, ob das Immunsystem bereits zuvor einmal einen Kontakt mit diesem Erreger hatte.

Erstkontakt mit einem Erreger

Bei einer Erstinfektion werden die Erreger zunächst von den Abwehrzellen des angeborenen Immunsystems gesichtet. Diese Zellen sind in der Lage, Krankheitserreger von körpereigenen Zellen zu unterscheiden, ohne zuvor mit diesem Erreger Kontakt gehabt zu haben. Sie können die Krankheitserreger aufnehmen (phagozytieren) und in ihrem Inneren einschließen – förmlich „fressen“. Daher werden sie auch als Fresszellen bezeichnet. Allerdings vernichten sie die Feinde nicht komplett, sondern präsentieren nun Bruchstücke der Erreger an ihrer Oberfläche. Diese Markierung wird von den Abwehrzellen erkannt und dient ihnen als Vorlage zur Antikörper-Bildung.

Das Bilden von genügend Antikörpern nimmt einige Zeit in Anspruch. Wenn die Erreger in dieser Zeit das Immunsystem überwältigen, wird der Mensch krank. Diesen kritischen Zeitraum nennt man die „Immunologische Lücke“.

Sobald jedoch die Antikörperproduktion auf Hochtouren läuft, können mehr Erreger unschädlich gemacht werden als sich vermehren können und die Krankheit wird überwunden. Wenn alle Erreger vernichtet sind, stellt sich die Antikörperproduktion ein. Die gebildeten Antikörper und entsprechende Gedächtniszellen bleiben dann über lange Zeit im Organismus erhalten und bilden das erworbene Immunsystem.

Ob es nach der Infektion zu einer Erkrankung kommt, hängt von einigen Faktoren ab, wie der Menge und der Art der Erreger und dem Zustand des Immunsystems.

Wiederholter Kontakt mit dem Erreger

Kommt es zu einem wiederholten Kontakt mit einem bekannten Erreger, wird durch Information der Gedächtniszellen und vorhandener Antikörper sehr schnell, d.h. ohne immunologische Lücke, mit der Produktion von Antikörpern gestartet, wodurch die Erreger schnell beseitigt werden können. In diesem Zustand besitzt man Immunität gegen den entsprechenden Erreger.

Psychische Immunfaktoren

Das Immunsystem ist stärker als die meisten anderen körperlichen Systeme von seelischen Faktoren abhängig. Mittlerweile gilt es als wissenschaftlich nachgewiesen, dass unsere psychische Verfassung Auswirkungen auf unser Immunsystem hat und Angst, Ärger, Stress und negative Gefühle die Abwehrkräfte schwächen. Wer optimistisch ist, wird hingegen seltener krank und schneller wieder gesund.

Der Grund:

Gehirn und Immunsystem stehen über Hormone und Botenstoffe in regem Austausch. Bei akutem Stress wechselt der Organismus in den Überlebensmodus. Die Energie weicht aus dem Verdauungssystem zurück, dafür steigen Herzfrequenz, Muskelkraft und Blutdruck. Das hat aus evolutionärer Sicht den Sinn, sich schnell und kraftvoll aus lebensgefährlichen Situationen befreien zu können.

In andauernden Belastungen wie chronischem Stress, Sorgen oder Angst wird allerdings das Immunsystem geschwächt daraus hervorgehen, da ein vernachlässigtes Verdauungssystem eine mangelnde Nährstoffversorgung und eine eingeschränktes Abwehrsystem nach sich ziehen.

Symptome bei Immunabwehr

Symptome für ein arbeitendes Immunsystem sind Schleim, Entzündungen und auch Fieber:

Schleim

Unsere Schleimhäute besitzen einen effizienten Selbstreinigungsmechanismus: Die Schleimhautzellen produzieren einen Schleim, der Fremdstoffe festhält. Feine Härchen transportieren den Schleim inklusive der anhaftenden Fremdstoffe in den Rachenraum, um es schließlich im sauren Magensaft zu zerstören.

Entzündung

Dringen beispielsweise Erkältungsviren in die Schleimhaut der Atemwege ein, kommt es zu einer lokalen Entzündungen. Die Blutgefäße erweitern sich, um die Durchlässigkeit der Gefäße zu verbessern und die Immunreaktionen zu erhöhen. Nun wird das spezifische Immunsystem alarmiert.

Im Weiteren entstehen Schnupfen, Husten und Fieber, wenn sich die Viren so schnell vermehren, dass die ersten Abwehrreaktionen des Körpers nicht ausreichen. Nach einem typischen Verlauf hat das Immunsystem die Lage jedoch nach circa einer Woche wieder im Griff.

Je besser das Immunsystem funktioniert, desto leichter sind die Beschwerden und desto kürzer ist die Krankheitsdauer. Menschen mit einem geschwächten Immunsystem machen dagegen im Winter oft eine Erkältung nach der anderen durch. Deshalb ist es sinnvoll, das Immunsystem zu stärken.

Fieber

Entzündungen durch Bakterien, Viren und Parasiten bekämpft der Körper unter anderem, indem er die Temperatur hochregelt. Eine höhere Körpertemperatur beschleunigt die Aktivitäten des Immunsystems, aber auch aller Stoffwechselprozesse. Es werden schneller mehr Leukozyten gebildet und andererseits werden viele Krankheitserreger geschwächt.

Bereits ab einer Temperatur von 38,5 Grad können sich die meisten Krankheitskeime nicht mehr vermehren.

Fieber sollte deshalb so weit wie möglich nicht gesenkt werden. Die Grenztemperatur ist individuell sehr unterschiedlich, es zählt vielmehr der Gesamtzustand.

Fieber sollte deshalb nicht unterdrückt werden, außer, wenn es zu hoch steigt.
Fieber sollte deshalb nicht unterdrückt werden, außer, wenn es zu hoch steigt
Fieber sollte deshalb nicht unterdrückt werden, außer, wenn es zu hoch steigt

Das Lymphsystem

Unser Körper besitzt neben dem Blutgefäßsystem auch ein lymphatisches System. Ähnlich wie der Blutkreislauf durchzieht das lymphatische System den gesamten Körper und unterstützt in seiner Funktion ganz wesentlich das Immunsystem.

Aufgaben des Lymphsystems:

  • Abtransport von überschüssiger Zellflüssigkeit aus dem Gewebe und Regulation des Flüssigkeitsgleichgewichts.
  • Abtransport von abgestorbenen Zellen, Eiweiß- und Fremdkörpern, Keimen, Fetten und Stoffwechselendprodukten.

Die Lymphe

Durch meterlange, feine Kanäle fließt die Lymphe und fungiert wie eine Art körpereigene Kläranlage. Von allen Seiten nimmt es Abfälle, Gifte, Schlacken, Fette und vieles mehr auf und ist zuständig für die Entgiftung und Ausleitung.

Unterschied Blutkreislauf – Lymphsystem:

Während der Blutkreislauf ein in sich geschlossenes System darstellt, handelt es sich beim Lymphsystem nicht um einen Kreislauf, sondern um ein System mit Anfang und Ende. Es startet mit seinen feinsten Gefäßen, den Lymphkapillaren, mitten im Gewebe und mündet schließlich in den venösen Blutkreislauf.

Der Transport der Lymphe erfolgt über peristaltikartige Wellen, welche insbesondere durch Körper-, Muskel- und Atembewegungen in Fluss kommen. Ein bewegungsarmes Leben hat somit entscheidend negative Auswirkungen auf die Lymphaktivitäten. Da das Lymphsystem der Entgiftung dient, ist ein aktiver Lymphfluss für den Selbstreinigungsprozess von großer Wichtigkeit.

Die lymphatischen Organe 

Die lymphatischen Organe sind auf die Bildung, Differenzierung, Vermehrung und Speicherung von Abwehrzellen (Lymphozyten) spezialisiert:

 

  • Knochenmark – Bildung der Lymphozyten
  • Thymusdrüse – Reifung der T-Lymphozyten zwischen dem 15. und 25. Lebensjahr
  • Lymphknoten – Filterung der Lymphe – Bildung von Antikörpern
  • Milz – Aussortierung überalterter oder defekter roter Blutkörperchen – Ausreifung der Lymphozyten – Speicherung der Lymphozyten und der Thrombozyten
  • Mandeln – Schützen vor Krankheitskeimbesiedlung im Rachenraum – Alarmierung des Immunsystems – Vermehrung der Lymphozyten
  • Lymphgewebe im Darm – Erregerabwehr durch große Ansammlungen von Lymphfollikeln.
  • Wurmfortsatz (Anhängsel am Blinddarm) – Bekämpfung von Krankheitserregern – Rückzugsort für nützliche Mikroorganismen

80 Prozent des Immunsystems befindet sich im Darm

Der Darm stellt die größte Kontaktfläche des Körpers zur Außenwelt dar und spielt eine zentrale Rolle bei der Erregerabwehr des Körpers. In der Darmschleimhaut befinden sich große Ansammlungen von Lymphfollikeln. Das sind lockere Verbände von Lymphozyten. Diese Abwehrzellen erkennen Keime und andere fremde Stoffe, die die Magensäure überlebt haben, markieren und zerstören sie und speichern deren Informationen, um später schneller reagieren zu können. Man spricht hier auch vom „darmassoziierten lymphatischen Gewebe“ (GALT – gut associated lymphoid tissue).

Darüber hinaus befindet sich im Dickdarm die sogenannte Darmflora. Die genial aufgebaute Darmschleimhaut mit dicht an dicht gelagerten Epithellzellen und einem feinen Mirovilli wird durch die Besiedelung von Millionen von Darmbakterien vor schädlichen Keimen geschützt. Ist dieses im Gleichgewicht, können sich schädliche Keime nur schwer vermehren bzw. ansiedeln. Eine gesunde Darmflora entlastet damit die Abwehrtätigkeit des Lymphgewebes und unterstützt das Immunsystem.

Insgesamt umfasst das lymphatische Gewebe in der Darmschleimhaut auf Grund seiner großen Oberfläche etwa 70 – 80 Prozent aller Immunzellen, die wiederum über 70 Prozent aller Antikörper (IgA) produzieren. Dies erklärt die Aussage: 80 Prozent des Immunsystems sitzen im Darm.

Zusammenfassung:

Das Immunsystem verfügt über ein äußerst komplexes Zusammenspiel von Organen, Abwehrzellen, Antikörpern und Botenstoffen, um den gesamten Organismus vor schädlichen Einflüssen zu schützen und auch stetig zu reinigen. Die einzelnen Komponenten der Immunabwehr sind entweder angeboren oder erworben. Haut, Schleimhäute, zelluläre und humorale Abwehr bilden drei ineinandergreifende Barrieren. Die frei beweglichen Abwehrzellen verteilen sich im Blutstrom, in den Lymphgefäßen und in den Geweben über den ganzen Körper. Die Lymphe und die lymphatischen Organe übernehmen dabei wesentliche Transport- und Entgiftungsaufgaben.

 

Spannend wird es in Teil II: So kannst du dein Immunsystem stärken

Hier erfährst du, unter welchen Bedingungen die Reinigungsfunktionen optimiert werden können und mit welchen natürlichen Maßnahmen das Immunsystem gestärkt werden kann.

 

Wenn du ein tieferes Verständnis über die gesundheitliche Wirkung einer natürlichen Ernährungsweise erlangen und deine Gesundheit auf ein höheres Level heben möchtest – dann informiere dich bei uns!

Ulrike
Für die meisten hört sich „Rohkost“ nach einer gravierenden Veränderung oder extremen Lebensform an. Ich verbinde damit vielmehr einen modernen Lifestyle und lasse mich von der Kreativität der Rohkostküche inspirieren.

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