Coole Limonaden selber machen

von | Rezepte, Smoothies & Säfte | 0 Kommentare

♡ GANZ EINFACH LIMONADEN SELBER MACHEN ♡

Lass dich inspirieren und mache dir, deinen Freunden oder deinen Gästen coole Limonaden.

DIE TOPZUTAT SIND STYLISCHE EISWÜRFEL

Hervorragend eignen sich kleine Minzblätter, Himbeeren oder Blaubeeren. Gib sie in die Eiswürfelformen, übergieße sie mit Wasser und ab in den Gefrierschrank.

Am besten, du hast sie für den schnellen Durst in großen Mengen vorrätig 😉

DURSTLÖSCHER – LIMONADE UNGESÜßT

Bei viel Durst trinke ich die Limonade ungesüßt. Dazu presse ich pro Glas eine halbe Zitrone oder Limette aus und übergieße sie mit kaltem Wasser – plus Eiswürfel – schon ist ein richtig leckerer Durstlöscher fertig.

Jetzt denkst du vielleicht, das ist ja nichts besonderes. ABER PROBIERE ES AUS ♡

WASSER IST DER BESTE DURSTSTILLER

Oft trinken wir zu wenig und essen zu viel!

Wasser ist ist in unserem Körper Lösungs- und Transportmittel. Wenn wir zu wenig trinken, kann der Organismus nicht optimal funktionieren und die Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit lassen nach.

LIMONADEN GESÜßT

Natürlich liebt der ein oder andere etwas mehr Süße 😉 Dafür stelle ich dir nachfolgend verschiedene Süßungsmittel vor. Rühre das Süßungsmittel deiner Wahl mit dem Zitronen- oder Limettensaft an und übergieße es mit kaltem Wasser.

WELCHES SÜßUNGSMITTEL IST DAS BESTE?

TROCKENFRÜCHTE wie zum Beispiel Datteln, Rosinen oder Feigen liefern eine natürliche fruchtige Süße, allerdings mit spezifischem Eigengeschmack. Am geschmacksneutralsten sind Datteln. In etwas Wasser eingeweicht und anschließend gemixt erhältst du eine leckere Dattelpaste. Das tolle: Trockenfrüchte wirken basisch!

APFELDICKSAFT wird auch als Apfelsüße bezeichnet und schmeckt leicht säuerlich und ein klein wenig nach Äpfeln. Bei der Herstellung werden Äpfel zu Saft gepresst und eingedämpft. Je nach Herstellungsverfahren und -temperatur bleiben Nährstoffe und Enzyme weitgehend erhalten. Zu beachten ist, dass Dicksäfte über einen hohen Fruktoseanteil verfügen.

KOKOSBLÜTENZUCKER ist der eingedickte, kristallisierte Blütensaft von Kokspalmen. Dabei handelt es sich wie bei normalem Zucker um Saccharose, zusammengesetzt aus einem Teil Glukose und einem Teil Fruktose. Er hat einen niedrigen glykämischen Index von 35 und lässt den Blutzuckerspiegel kaum ansteigen. Neben Mineralstoffen wie Eisen, Magnesium, Zink und Kalium enthält er zudem den Ballaststoff Inulin. Er schmeckt leicht karamellig und nicht ganz so süß.

HONIG besteht genauso wie Zucker aus Glukose und Fruktose, enthält jedoch auch die Mineralstoffe Kalium, Magnesium, Calcium, B-Vitamine, Vitamin C und zusätzlich Enzyme. Es empfiehlt sich kalt geschleuderten Honig beim heimischen Imker zu kaufen. Honig wird eine entzündungshemmende und wundheilende Wirkung nachgesagt, ist allerdings nicht vegan.

AHORNSIRUP ist der eingekochte Saft des kanadischen Ahornbaumes. Aus etwa 40 Litern entsteht circa ein Liter Sirup. Er schmeckt leicht nach Karamell und enthält rund 67 Prozent Zucker, 1 : 1 Glukose und Fruktose, sowie kleine Mengen Mineralstoffe wie Kalium, Eisen und Magnesium. Ahornsirup hat einen glykämischen Index von 55 und eine Süßkraft geringer als die von Haushaltzucker. Wegen des kräftigen Eigengeschmacks ist er für die Limonaden nicht meine erste Wahl.

AGAVENSIRUP wird aus dem Saft von Agaven gewonnen. Nach der Entnahme wird er gefiltert, erhitzt, eingedickt und enthält dann 76 Prozent Zucker. Er ist etwas dünnflüssiger als Honig und besteht hauptsächlich aus Fruktose und Glukose, wobei der Fruktose-Anteil deutlich überwiegt. Somit verfügt der Agavensirup unter allen Süßungsmitteln über den niedrigsten glykämischen Index. Allerdings kann der hohe Fructose-Anteil auch negative Wirkungen haben. Fruktose gelangt über das Blut zu Leber und wird dort, wenn reichlich vorhanden, zu Fett umgewandelt.

REISSIRUP wird aus vollen Reiskörnern oder Reismehl gewonnen und enthält keine Fruktose. Dafür eine besondere Form der Glukose, die erst vom Körper umgewandelt werden muss und somit den Blutzucker langsamer ansteigen lässt. Reissirup enthält auch noch einige Mineralien wie Kalium, Eisen und Magnesium und schmeckt leicht malzig-nussig. Seine Süßkraft ist nur halb so hoch wie bei Haushaltszucker.

STEVIA ist eine Pflanze mit intensiver Süße und enthält weder Kalorien noch Zucker. Sie verfügt über einen gewissen süß-bitter-lakritzigen Eigengeschmack und ein Vielfaches mehr an Süßkraf und ist geschmacklich gewöhnungsbedürftig. Für die Rohkostküche sind frische Stevia-Blätter zu empfehlen. Steviaextrakte flüssig oder in Pulverform sind hoch verarbeitete Produkte.

ERYTHRIT ist ein aus vier Kohlenstoffatomen bestehender Zuckeralkohol mit der 70 %-igen Süßkraft von Zucker aber ohne Alkoholwirkung.

Zu Erythrit schreibt Dr. Rüdiger Dahlke der Buchautor von  „Peace Food“ in seinem Blogartikel:

Erythrit wird vom Organismus nicht in Energie umgewandelt, sondern unverbraucht über den Urin wieder ausgeschieden. Mittels Mikroben aus Mais gewonnen, ist es enzymatisch vergorene Glukose, die von genusstauglichen Hefen fermentiert wird. Erythrit kommt in der Natur in Champignons, Wassermelonen, Weintrauben, Birnen, Pfirsichen u.a. vor. Es ist ein zahnschonender Zuckerersatz ohne Kalorien und sogar ein ideales Antioxidants. Es wirkt nicht auf den Glukose und den Insulinspiegel, d.h. sein glykämischer Index ist null. Als „Fänger“ freier Radikale verfügt Erythrit über eine einzigartige Schutzwirkung des Organismus und wirkt sich von daher auf jegliche chronische Funktionsstörung in Zellen und Geweben, aber auch auf den gesunden Organismus, positiv aus. Es mildert die Auswirkungen von hohen Blutzuckerspiegeln und oxidativem Stress.

Klingt sehr lukrativ. Erythrit süßt mild und neutral, dennoch ist es kein natürliches Süßungsmittel und wir wissen nicht genau, welche Wirkung es auf unsere Darmgesundheit hat.

Fazit:

Für diese Limonaden bevorzuge ich Süßungsmittel, welche nicht eintrüben und wenig Eigengeschmack haben. In Frage kommen Reissirup, Agavensirup, Erythrit oder Honig.

DAS TOP-ACCESSOIRE SIND DIE GLASSTROHHALME

Hier kannst du sie bestellen. Sie sind bei uns täglich für Säfte und Smoothies im Gebrauch.

Genieße die heißen Tage mit coolen Drinks!

 

Wenn du ein tieferes Verständnis über die gesundheitliche Wirkung einer natürlichen Ernährungsweise erlangen möchtest – dann informiere dich bei uns!

Ulrike
Für die meisten hört sich „Rohkost“ nach einer gravierenden Veränderung oder extremen Lebensform an. Ich verbinde damit vielmehr einen modernen Lifestyle und lasse mich von der Kreativität der Rohkostküche inspirieren.

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