Wildkräuter-Smoothie  –  wenn jetzt nicht, wann dann?

Gerade beginnt der Frühling und schon befinden wir uns in der Wildkräuter-Hochsaison. Jetzt sind die Blätter zart und schmecken mild und unser Körper sehnt sich nach der langen Winterphase nach einer erfrischenden Kräftigung.

Vorteile von Wildkräutern

  • Wildkräuter säen sich selbst aus, setzen sich kraftvoll durch und stehen uns in Fülle zur Verfügung.
  • Wir dürfen uns einfach bedienen und können dafür den Einkauf von weit transportierten und lange gelagerten Zuchtsalaten minimieren.
  • Bereits eine Handvoll Wildpflanzen versorgt uns mit reichlich Energie und Nährstoffen. Wildpflanzen sind durch ihren natürlichen Gehalt an Vitaminen, Mineralstoffen und sekundären Pflanzenstoffen Salaten meist um ein Vielfaches überlegen.
  • Die Gerb- und Bitterstoffe regen die Magensäfte an und unterstützen die Leber.

Und habe keine Scheu, es ist so einfach. Mit den nahezu jedem bekannten Kräutern wie Brennnessel, Giersch und Löwenzahn steht dir bereits ein wertvolles Repertoire zur Verfügung.

 

Brennnessel

Zupfe von der Brennnessel am besten die zarte Spitze vorsichtig in Wuchsrichtung ab.

Die Brennnessel hat eine blutreinigende, harntreibende und entgiftende Wirkung und ist ein wertvoller Eiweiß-, Vitamin-C, Kieselsäure- und Eisenlieferant.

 

Giersch

Der Giersch breitet sich gerne in halbschattigen Lagen in Gärten oder an Waldrändern aus.

Giersch ist sehr mineralstoffreich und besitzt fünfmal so viel Vitamin A, 15-mal so viel Vitamin C und 10-mal so viel Eisen wie ein Kopfsalat. Er gilt als entsäuernd und entzündungshemmend und wird gerne zur Schmerzlinderung und bei Arthritis eingesetzt.

 

Löwenzahn

Beim Löwenzahn verwende ich Blüten und Blätter. Wundert euch nicht, wenn ihr viele verschiedene Löwenzahnblätter entdeckt. Allein in Deutschland gibt es über 300 verschiedene Löwenzahnarten.

Löwenzahn enthält zahlreiche Bitterstoffe, die stoffwechsel- und verdauungsanregend wirken und achtmal so viel Vitamin C und doppelt so viel Kalium, Phosphor und Magnesium wie Kopfsalat. Er stärkt die Nieren und wirkt antirheumatisch. Die gelben Blütenknospen sind dekorativ und nicht bitter.


Wildkräuter-Smoothie


Zutaten:

für 2 – 3 Portionen:

  • 1 Handvoll Giersch
  • 1 Handvoll Brennnessel
  • ein paar Löwenzahnblüten und -blätter
  • etwas Minze
  • 1 Banane
  • 1 Apfel
  • 1 Orange
  • 1 Scheibe Zitrone
  • 1 Scheibe Ingwer
  • 400 ml Wasser

Zubereitung:

Befülle den Mixerbehälter mit den Kräutern, mit dem klein geschnittenen Obst und dem Wasser – 1 Minute im Hochleistungsmixer mixen und schon ist dein Powerdrink fertig !

 

Wildkräuter-Smoothie

 

Das wichtigste ist, dass der Smoothie schmeckt  –  vielleicht kombinierst du am Anfang die Wildkräuter mit mildem Blattgrün, wie Spinat oder Salat. Oder du möchtest ihn mehr oder weniger süß und passt die Obstart und Menge an.

 

Wir lieben es, unseren Smoothie aus diesen Gläsern zu trinken:

„Gläser mit Henkel“  oder für unterwegs die  „Quattro Stagioni Flaschen“.

Der Kick sind diese Glasstrohhalme“

 

Smoothie Gläser

 

Falls du mit dem Gedanken spielst dir einen Mixer zu kaufen, empfehle ich dir dich in unserer „rohköstlichen Küche“ umzusehen.

 

Umfassendere Infos zu Smoothies findest du in den beiden Artikeln

„Grüne Smoothies – der optimale Einstieg“

„Was du über den grünen Smoothie wissen solltest“

 

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