Buddha Bowls – sind der neueste Food Trend.

Was ist denn eigentlich ein „Buddha Bowl“?

„Buddha“ ist ein Bild für Fülle und soll bewusstes Essen und Dankbarkeit symbolisieren. „Bowl“ heißt auf Deutsch einfach Schale oder Schüssel.

Entwickelt hat sich da ein Trend zum „Essen aus der Schüssel“. Hört sich im ersten Moment nicht so besonders an, wird es aber auf den ersten Blick. Denn hier geht es um kunstvolle Schüsselkreationen, die begeistern und inspirieren zum Mitmachen, Nachmachen und zum Selberkreieren.

Ich bin auf jedem Fall total fasziniert. Endlich ein gesunder Trend – denn alles was so in der Schüssel landet, soll gesund und bunt sein. Und das animiert vielleicht viele zu einem gesunden und bewussten Essensstil.

Zur Zeit kursierende Slogans lauten in etwa „Ernähre dich auf einfache und schnelle Weise gesund – mit Buddha Bowls oder mit deinem Schüsselglück“.

Was kommt rein?

Eine Buddha Bowl soll nicht nur kunstvoll aussehen, sondern uns hauptsächlich mit vielen Nährstoffen versorgen und eine gute Balance aus Proteinen, Kohlenhydraten und gesunden Fetten enthalten.

In die Schüssel darf somit alles was gesund ist und schmeckt. Dazu zählen in erster Linie Blattgrün, Gemüse, aber auch Pseudogetreide wie Quinoa und leckere Soßen und Dips.

Kombiniert wird warmes mit kaltem Essen  – also überwiegend rohköstliche Zutaten dürfen zum Beispiel mit gekochtem Quinoa oder gedünstetem Brokoli gemixt werden. Das erlaubt viel Neues und macht experimentierfreudig!

Genaue Vorgaben gibt es nicht. Ich empfehle dir, dich zuerst an leckeren Rezepten zu orientieren und mit der Zeit deine Schüssel nach deinen Vorlieben zu gestalten.

So kreiere ich meine Buddha Bowl:

Schritt 1: Zunächst wähle eine geeignete Schüssel mit ca. 17 – 22 cm Durchmesser

 

Buddha Bowl          

         Buddha Bowl1

 

Schritt 2: Basis und Hauptzutat bilden viel Blattgemüse und Wildkräuter

Salat, Spinat, Wildkräuter (Vogelmiere, Giersch, Löwenzahn, Brennnessel, …)

 

Buddha Bowl2

Das Blattgemüse zupfe ich klein, die Wildkräuter schneide ich sehr klein und hebe sie unter.

 

Jetzt beginne ich bereits das Mandala zu legen:

Schritt 3: Eine oder mehrere Sorten, möglichst saisonales, Gemüse

Gurke, Paprika, Tomate, Karotten, Rote Beete, Spitzkohl, Rotkohl, Brokkoli, Stangensellerie, Radieschen, . . .

 

Buddha Bowl 3

 

Schritt 4: Wertvolle Proteine und Kohlenhydrate

Quinoa, Hirse, Buchweizen, Kichererbsen, Linsen, Bohnen, Süßkartoffeln, Blumenkohlreis, Pilze, …

Hier gibt es viele leckere rohe oder gekochte Varianten. Zum Beispiel Kichererbsenhumus, Bratlinge, Blumenkohlreis (roh) oder Buchweizen – Crunchys.

 

Buddha Bowl 4

 

Schritt 5: Gesunde Fette

Avocado, Nüsse, Samen, Pesto

 

Buddha Bowl 5

 

Schritt 6: Topping

Gartenkräuter, Sprossen, Samen, getrocknete Tomaten, Oliven, Granatapfelkerne

Das absolute Special sind das Dressing und  Dips. Damit sorge ich für das eigentliche Geschmackserlebnis.

 

Buddha Bowl 6

 

Buddha Bowls sehen unfassbar lecker aus  –  du kannst deine Schüssel immer wieder neu zusammenstellen. Besonders gut gelingt die Zusammenstellung, wenn du die einzelnen Zutaten farblich abstimmst.

Mein Lieblingsgericht zur Zeit ist eine Falafel Bowl mit Tahindip !

 

Warum mich Buddha Bowls begeistern

Mich begeistert, dass

  • ich in einer Buddha Bowl vieles, was ich gerne esse vereinen kann
  • sie so vielseitig ist
  • sie viel Kreativität erlauben und inspirieren
  • sie so geschmackvoll aussehen
  • sie familientauglich sind und individuelle Abwandlungen möglich sind
  • ich sie bei Bedarf in ein „To Go – Gericht“ verwandeln kann, indem ich die Zutaten in ein Schraubglas schichte.

 

Alles in allem eine mega gesunde und ausgewogene Mahlzeit aus vielen lukrativen Puzzelsteinen.

Hole dir viele Anregungen

unter den Rubriken

„Salat & Co“ 

„Brote & Aufstriche“

„Soßen & Dips“

Meine Favoriten sind zur Zeit die    „Buchweizen – Crunchys“  und das   „Chutney süß-scharf“

 

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