Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber mir ist irgendwann Folgendes aufgefallen: Immer wenn ich mich im Spiegel angeschaut habe, richtete ich die Aufmerksamkeit auf das, was mir nicht gefällt.

Oder sagst du regelmäßig zu dir, wow bin ich heute schön! Die meisten haben dabei eher ein schlechtes Gewissen und würden sich arrogant vorkommen. Außerdem haben wir anscheinend viel mehr Lust an uns herumzunörgeln, als die guten und schönen Aspekte zu würdigen.

Da mich schöne Menschen faszinieren und ich mir selbst natürlich auch gefallen möchte, fand ich es angebracht, mir dazu einiges bewusst zu machen und „Schönheit“ aus einem neuen Blickwinkel zu betrachten.

Worin liegt das Geheimnis der Schönheit?

Wir haben nicht viel davon, wenn wir zu kritisch mit uns sind oder uns schön machen, aber nicht wohl fühlen. Vielmehr ist es erstrebenswert, unsere innere Schönheit zu entdecken oder zu entwickeln.

Innere Schönheit entsteht durch Gesundheit, Fitness, Wohlgefühl, Klarheit, Selbstbewusstsein und positive Gedanken. Wenn wir uns um unsere innere Schönheit kümmern, werden wir davon umfassend profitieren. Wir werden uns nicht nur schön, sondern Schritt für Schritt wohler, fitter, jünger und glücklicher fühlen. Unsere Augen werden leuchten und unsere Schönheit kommt zum Strahlen 🙂

Ich bin begeistert!

„wohlfühlen“

 

hat Priorität in meinem Leben und dafür habe ich wesentliche Aspekte in meinen Altag integriert.

 

Zunächst müssen wir uns die Bedeutung unseres Körpers für unser Leben bewusst machen.

Unser Körper ist das einzige, was uns wirklich gehört und mit dem wir ein ganzes Leben zusammen sind. Überlege was es für dein Leben bedeutet, wenn du dich so richtig wohl fühlst in deinem Körper.

Für die meisten ist der eigene Körper eine Selbstverständlichkeit und sie schätzen und achten ihn nicht bewusst. Das Fatale ist, dass der Körper einen ungesunden Lebensstil lange verzeiht.

Unser Körper ist unermüdlich bemüht sich gesund zu erhalten. Wenn wir unseren Körper dabei unterstützen, stellt sich Freude ein und tiefes Glück!

 

Meine Schonheitstipps im Überbick:

  • Ein Glas Wasser am Morgen
  • Gründliches Kauen
  • Intermittierendes Fasten
  • Ausreichend Bewegung
  • Bürstenmassage
  • Das perfekte Morgenritual

Jedes einzelne Puzzlestein bewirkt ein wenig mehr Wohlgefühl und in der Summe werden sie mächtig.

 

Tipp 1: Starte den Morgen mit einem Glas Wasser

Anstatt gleich mit dem Frühstück zu beginnen, ist es sinnvoll erst mal ein Glas Wasser zu trinken.

 

 Wasser mit Zitrone

 

Unser Körper besteht zu 70 % aus Wasser. Es gibt eigentlich nichts, was in unserem Körper ohne Wasser passiert. Unser Gehirn besteht sogar zu 90% aus Wasser.

Im Laufe der Nacht verlieren wir durch unseren Atem und über die Haut bis zu 1 1/2 Liter Wasser. Diesen Flüssigkeitsverlust aufzufüllen hat viele Vorteile:

  • Alle Zellen unseres Körpers benötigen Wasser für den Stoffwechsel. Ein Glas Wasser am Morgen regt den Stoffwechsel, die Verdauung und die Nierenfunktion an.
  • Wasser ist Lösungs- und Transportmittel und somit in unserem Körper grundlegend für Blut und Lymphe.
  • Am Morgen befindet sich unser Körper in der Ausscheidungsphase und kann nun nach der Regeneration in der Nacht, Schadstoffe und verbrauchte Zellen abtransportieren.
  • Auch die Nährstoffe werden über das Blut dorthin transportiert, wo sie gebraucht werden.
  • Das Hautbild und Elastizität der Haut verbessern sich.

Mir tut es gut, den Morgen mit einem Glas Wasser zu starten – ich beginne den Tag bewusster.

Über das Jahr hinweg wechsle ich zwischen Wasser, Zitronen- oder Ingwerwasser ab.

Siehe hierzu auch meinen Artikel über „Lebendiges Wasser“.

 

Zitronenwasser

 

Tipp 2: Kaue lange und sorgfältig

Gründlich zu kauen ist so wertvoll und scheint im ersten Moment einfach, erweist sich jedoch meist als große Herausforderung.

Beobachte dich selbst beim Kauen und du wirst überrascht sein, welch große Stückchen du schluckst.

Die russische Ärztin und Buchautorin von „Wir fressen uns zu Tode“ spricht hier von der „Hygiene des Verdauungstraktes“ –  mit folgendem Hintergrund.

In unserem Mund befinden sich viele Nervensensoren,  welche alle Informationen über die Zusammensetzung und die Struktur der Nahrung an das Gehirn weiterleiten. Das Gehirn berechnet nun quasi das Programm für die Verarbeitung der Nahrung und sendet nun entsprechende Befehle, dass unser Körper die nötigen Enzyme, Hormone und das Säure-Basen-Verhältnis in den Verdauungssekreten bereitstellt.

Außerdem beginnt im Mund bereits der Prozess der Verdauung. In dem basischen Milieu der Mundhöhle erfolgt unter Einwirkung der Speichelenzyme bereits die Umwandlung der Stärke in Zucker.

Optimal ist es, solange zu kauen bis sich die Nahrung in einen flüssigen Brei verwandelt hat, der keine Stückchen mehr aufweist. Das ist gar nicht so einfach, denn sobald wir zu kauen beginnen, rufen kleine Teilchen unwillkürliche Schluckbewegungen hervor.

 

gründlich Kauen

 

Ich erinnere mich immer wieder aufs Neue und vergesse es beim 3. Bissen wieder. Aber ich übe, denn es hat enorme Vorteile:

 Intensives Kauen entlastet die Verdauung

Bei gründlichem Kauen haben die Speicheldrüsen genügend Zeit wichtige Enzyme zu produzieren, welche die Kohlenhydrat-Verdauung bereits im Mund einleiten. Dies entlastet die Bauchspeicheldrüse und es kommt seltener zu Verdauungsproblemen wie Sodbrennen, Blähungen oder Verstopfung.

Intensives Kauen hilft beim Abnehmen:

Wenn wir schnell essen, haben wir vielleicht bereits zu viel gegessen, bis das Sättigungsgefühl eintritt. Durch gründliches Kauen essen wir viel bewusster und meist weniger.

Zudem wird der Körper viel besser mit Nährstoffen versorgt und wir fühlen uns mit der Zeit gesättigter und fitter.

Intensives Kauen verbessert die Geschmackswahrnehmung

Kennst du das Buch „Kau Dich gesund!“ von Jürgen Schilling

Seine neue Wortschöpfung „Schmauen“ entstanden aus Schmecken und Kauen. In seinem Buch setzt zeigt er auf, wie man es schafft überhastete Schlingmuster zu  brechen und neuen Genuss an Speisen entdecken, das Immunsystem stärkt und gesünder und schlanker wird.

Ausführliches Kauen macht zufriedener

Wenn du gründlicher kaust, widmest du automatisch der ganzen Mahlzeit mehr Aufmerksamkeit. Der Magen darf bereits einen vorverdauten Brei empfangen und es stellt sich mehr Wohlgefühl, mehr Sättigung und mehr ein Gefühl von genährt sein ein.

 Es ist enorm hilfreich, dass du nun die Vorteile kennst, denn es wird deine Überzeugung und deinen Willen stärken, gründlicher zu kauen.

Tipp 3: Intermittierendes Fasten

Intermittierendes Fasten bedeutet unterbrochenes Fasten – es kann auch als länger unterbrochenes Essen gesehen werden. Man wechselt dabei zwischen Zeiten der normalen Nahrungsaufnahme und einer längeren Nahrungspause ab. Hierbei gibt es mehrere Varianten.

Ich selbst praktiziere es so, dass ich nach 17 Uhr nichts mehr esse und meine erste Mahlzeit am Morgen nicht vor 10:00 Uhr einnehme. Idealerweise starte ich dann erst mal mit einem frisch gepressten Saft oder einem Smoothie. Diesen Rhythmus kannst du selbstverständlich verschieben.

Somit hat der Körper quasi während einer 16-stündigen Fastenphase ausreichend Zeit alle Verdauungsvorgänge abzuschließen, sich zu regenerieren und zu reinigen. Diese Möglichkeit hat er nicht, wenn er ständig mit Verdauungstätigkeiten beschäftigt ist.

Das klingt im ersten Moment nach sehr viel Disziplin und bringt vielleicht den gewohnten Essrhythmus komplett durcheinander. Aber die Vorteile sind verlockend.

Ich mache damit sehr gute Erfahrungen und merke wie es mir umfassend gut tut. Ich fühle mich entlastet, aber fitter und leistungsfähiger. Dabei handhabe ich es nicht streng. Für viele scheitern positive Veränderungen an übertriebenem Anspruch und Perfektionismus. Ich lebe und ernähre mich grundsätzlich optimal und erlaube mir immer auch Ausnahmen. So bleibe ich noch relativ gesellschaftsfähig 😉 und werde trotzdem von allen Vorteilen beschenkt!

Vorteile im Überblick

  • sehr heilsam für den Verdauungstrakt
  • der Körper hat darüber hinaus Zeit für Zellreparaturen (Zellverjüngung).
  • es werden Wachstumshormone aktiv. Diese Hormone fördern den Muskelaufbau, regulieren den Körperfettgehalt und tragen zur Knochengesundheit bei.

Kennst du die Aussage „Schlank im Schlaf“ ?

Wenn du abends keine Kohlenhydrate mehr isst, hältst du die Insulinausschüttung in Schach. Das ist sehr förderlich für den Schlaf und für die Fettverbrennung.

Der absolute Turbo:  Praktiziere morgens vor dem Frühstück ein Ausdauertraining, dies verbessert die Fettverbrennung enorm.

Tipp 4: Bürstenmassage

Ich schwöre auf die Bürstenmassage und praktiziere sie mit großer Überzeugung. Kurzum die Bürstenmassage ist der Tipp gegen Cellulite 😉

Das Trockenbürsten aktiviert und öffnet die Poren der Haut, löst tote Zellen und Giftstoffe und unterstützt somit den Entgiftungsprozess über die Haut.

Eine besonders positive Wirkung hat die Bürstenmassage auf unser Lymphsystem. Im Vergleich zu unserem Blut bewegt sich die Lymphflüssigkeit nur langsam. Das Trockenbürsten ideal um die Lymphkapillaren zu stimulieren und die Bewegung der Lymphflüssigkeit zu fördern. Auf diese Weise kann die Lymphflüssigkeit zur Leber transportiert und erfolgreich aus dem Körper beseitigt werden. Bei Störungen im Abtransport werden mehr und mehr Abfallstoffe ins Bindegewebe eingelagert. Dadurch wird die Zufuhr lebenswichtiger Nährstoffe und vor allem des Sauerstoffs daran gehindert, zu den Zellen zu gelangen und dadurch wird ein Teufelskreis ausgelöst.

Die Zelle und das die Zellen umgebende Milieu (Bindegewebe) ist sehr wesentlich für unsere Gesundheit.

Trockenbürsten

  • regt die Durchblutung der Haut und
  • die Ausscheidung von Stoffwechselschlacken an
  • unterstützt somit die Reinigung der Gewebeumgebung der Zellen
  • kräftigt das Bindegewebe
  • stimuliert das Nervensystem
  • löst Verspannungen und
  • kann Cellulite vorbeugen und reduzieren

Wow  !!!

 

Wie funktioniert eine Bürstenmassage?

Alles was du brauchst ist eine gute Bürste aus Naturfasern. Die Borsten sollten weder zu hart noch zu weich sein.

 

Trockenbürsten

 

Wenn dir eine Bürste zunächst zu heftig ist, kannst du zum Beispiel auch mit einem Massagehandschuh aus Sisal beginnen.

Am besten bürstest du dich vor dem Duschen auf der trockenen Haut.

Die Lymphflüssigkeit fließt durch den Körper immer zum Herzen, deshalb solltest du immer zum Herz hin bürsten.

Beginne die Massage am rechten Fuß. Ziehe die Bürste in geraden Strichen von unten nach oben, beim Zurückstreichen möglichst nicht absetzen. Der Bürstenstrich in Richtung Herz wird immer mit Druck geführt, vom Herzen weg ohne Druck. Bürste so beide Beine und beide Arme. Der Bauch wird im Uhrzeigersinn kreisend gebürstet, die Brust vorsichtig umkreist. Den Rücken bürstest du am besten von unten nach oben und von oben nach unten zur Mitte hin.

Vielleicht empfindest du das Bürsten am Anfang noch als unangenehm, aber du gewöhnst sich recht schnell daran. Bald genießt du es, deinem Körper die Aufmerksamkeit zu widmen und ihn auf diese Art zu aktivieren und zu unterstützen Schlacken abzubauen und zu straffen.

Tipp 5: Sorge für ausreichend Bewegung

Die meisten sind im Alltag so eingebunden, dass es nicht zu schaffen ist, sich ausreichend zu bewegen, insbesondere im Winter, wenn die Tage kürzer werden.

Zu wenig Bewegung führt auf Dauer zu allen möglichen Zipperlein: Steifer Nacken, Rückenschmerzen, Knieprobleme, aber auch Infektanfälligkeit usw.

Das muss nicht sein, wenn du für genügend ausgleichende Bewegung in deinem Alltag sorgst.

Hierzu empfehle ich dir meinen Artikel „5 Tipps wie du mehr Bewegung in deinen Alltag integrieren kannst“.

 

Die alltagstauglichste Option bietet das bellicon Minitrampolin * .

Es steht dir allzeit zur Verfügung und du kannst mit bereits 15 Minuten am Tag viele Fliegen mit einer Klappe schlagen:

 

Trampolin konfigurieren

 

Trampolin springen

  • aktiviert alle unsere Zellen, versorgt sie mit Sauerstoff
  • baut Stress ab
  • regt den Stoffwechsel an und hilft beim Abnehmen
  • stärkt jeden einzelnen deiner insgesamt 638 Muskeln mit geringstmöglicher Belastung für die Gelenke
  • aktiviert das Lymph- und das Immunsystem
  • trainiert den Beckenboden
  • sorgt für mehr Beweglichkeit und Koordination.

Trampolin springen ist effektiv ohne sich zu verausgaben, macht Freude und gute Laune

Ich springe 1 – 2 mal die Woche 30 – 45 Minuten nach Videoanleitung und ich versuche täglich mindestens 10 Minuten zu springen. Gerade wenn ich gestresst bin, wenn ich wenig Zeit habe oder mich nicht zu einer Joggingrunde aufraffen kann, wirkt es manchmal Wunder, ohne große Anstrengung Trampolin zu springen, mich zu lockern und den ganzen Körper mit Sauerstoff zu versorgen. Zusätzlich zaubert Trampolin springen immer ein Lächeln hervor.

Tipp 6: Das perfekte Morgenritual

Mit diesem Ritual kannst du fast alle Aspekte vereinen und es bildet die perfekte Grundlage für deinen gesamten Tag.

Beginne z. B. den Samstag- oder Sonntagmorgen mit einer ca. 1-stündigen Routine und weite es innerhalb deiner Möglichkeiten auf 2 und mehrere Tage aus:

  • Starte den Tag mit einem Glas Wasser, Zitronen- oder Ingwerwasser.
  • Mache eine kleine Sporteinheit  –  gehe Joggen oder springe 15 Minuten Trampolin
  • Bürste deinen Körper vor der Morgendusche.
  • Trinke zum Frühstück einen frisch gepressten Saft oder einen Smoothie.

Ich bin richtig happy mit dieser Morgenroutine und praktiziere sie so oft wie möglich. Damit starte ich wirklich gestärkt und mit einem guten Gefühl in den Tag.

Bist du neugierig, ob dieses Morgenritual auch dich auf ein ganz neues Wohlfühllevel hebt? Probiere es einfach aus 🙂

 

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