Heute lüfte ich mein Glücksgeheimnis – damit auch du das Glück zu deiner Lebenshaltung machen kannst!

 

„Glücklich sein“ ist definitiv kein Zufall. Deshalb ist es ganz sinnvoll, sich ein wenig damit zu befassen, wie das so funktionieren könnte, ein bisschen glücklicher zu sein.

 

Fasziniert vom Thema Glück, habe ich mir nachfolgende Fragen gestellt:

 

Wie entsteht eigentlich unsere vorherrschende Gefühlslage?

Mir hilft es, die Komplexität unserer Gefühle auf eine Einfachheit herunter zu brechen und deshalb erkläre ich die Funktionsweise unseres Unterbewusstseins sehr gerne anhand eines Models.

Etwas vereinfacht können wir uns vorstellen, dass in unserem Inneren zwei Systeme parallel arbeiten:

Das Unterbewusstsein und der Verstand

Unsere Gefühle unterliegen den Gesetzmäßigkeiten des Unterbewusstseins und der Verstand bewertet sie in Form von Gedanken.

Die Funktionsweise unseres Unterbewusstseins erklärt Birgit Zart in ihrem Buch „Glückskinder“ sehr anschaulich:

Sie gibt unserem Unterbewusstsein das Bild einer Regalwand mit vielen Ordnern, die reichlich mit Bildern bestückt sind. Dazu erklärt sie, dass in den Ordnern entsprechend unserer Erlebnisse Bilder abgelegt werden. Diese Bilder sind verknüpft mit den Gefühlen, die wir dabei erlebt haben.

Unser Unterbewusstsein ist ständig mit den vorhandenen Ordnern in Resonanz und liefert uns in hoher Geschwindigkeit viele Bilder mit den dazugehörigen Gefühlen. Sind dort sehr viele Unglücksordner gelagert, drängen sich uns unglückliche Gefühle regelrecht auf.

Wenn wir uns ein wenig anstrengen, können wir unsere emotionale Lage verändern. Je nachdem, wie wir die Dinge sehen oder bewerten oder ob wir dem Negativen oder dem Positiven mehr Aufmerksamkeit schenken, legen sich neue Bilder und Ordner an.

Jede kleine Glücksempfindung sorgt für eine Zunahme der positiven Bilder in unserem Unterbewusstsein. Neue positive Ordner bringen neue Abläufe in Gang. Wir können uns das so vorstellen, dass in unserem Unterbewusstsein ein ständiger Datenabgleich stattfindet. Eine Rückkoppelung auf eine Dominaz an positiven Ordner führt zu einer besseren Stimmungslage.

Warum hängen viele in ihrer vorherrschenden Gefühlslage fest?

Jeder Mensch hat in sich eine ganz eigene unverwechselbare Mischung aus Gefühlen und Stimmungen, die sich immer wieder einstellt.

Ist dir schon einmal aufgefallen, dass unsere Grundstimmung  über Jahre hinweg ähnlich ist?

Sie wird als das bekannte vertraute Lebensgefühl erlebt. Das kann sogar soweit gehen, dass nach der Bewältigung eines Problems die Lücke mit einer neuen Sorge gefüllt wird.

Eine starke innere Kraft erobert immer wieder die gewohnte Gefühlswelt zurück. Wir tun automatisch immer wieder Dinge, die dieses Gefühl erhalten, das wir gewohnt sind, auch wenn es uns unzufrieden macht.

Welchen Einfluss haben unsere Gedanken auf unser Wohlbefinden?

Unterschätze nicht, wie sehr unsere Denkmuster unsere Stimmung beeinflussen. Du kannst es selbst ausprobieren.  Achte einmal darauf, wie sich negative Gedanken und wie sich positive Gedanken auswirken. Jeder glückliche und frohe Gedanke wirkt entspannend und erzeugt ein Wohlgefühl im ganzen Körper. Bei traurigen oder angstlichen Gedanken dagegen, ziehen sich unsere Muskeln zusammen – wir erstarren.

Nun können wir sagen, die Gedanken passieren ja einfach. Wenn wir hier nochmal auf das Ordner – Modell zurückgreifen, so wird klar: Je nach dem, ob unser Körper mit Glücks- oder Pechordnern in Resonanz ist, entstehen vermehrt positive oder negative Gedanken. Dies erklärt die hartnäckigen Denkmuster, die nicht so leicht zu ändern sind.

Doch es ist zu schaffen: Wenn du dich intensiv damit befasst, deine Denkmuster und Gewohnheiten zu verändern, kannst du peu a peu mehr Glück und eine positivere Stimmung in dein Leben holen !

Wie kannst du Gewohnheiten aufbrechen?

  • mache dir die Macht der Gewohnheiten bewusst  – bildliche Vorstellung: die Glücks- und Pechordner stehen fest im Aktenschrank
  • gestehe dir deine eigenen Gewohnheiten ein
  • lass bewusst neue Verhaltensweisen einfließen
  • bedenke: jeder positive Gedanke und jedes angenehme Gefühl tauscht ein Bild in deinen Ordnern aus
  • stelle dich auf Schaukelbewegungen ein
  • plane ein, alte Gewohnheiten versuchen dich zurückzuholen –  der Körper kämpft mit allen Mitteln um seine gewohnte Gefühlslage
  • beobachte alte Gewohnheiten, welche Gefühle schieben sich immer wieder in den Vordergrund
  • lass bewusst neue Verhaltensweisen einfließen – somit heftest du neue poitive Bilder im Ordner ab
  • würdige erste Erfolge und berücksichtige, dass die neuen Gefühle Zeit brauchen sich einzuordnen

 

Du kannst deine Glücksordner pflegen, indem du

  • die glücklichen Momente wahrnimmst und ihnen Aufmerksamkeit schenkst
  • negative Gedanken kritisch hinterfragst, vielleicht sind sie gar nicht richtig
  • den Problemen in deinem Leben nicht so viel Raum gibst
  • dich an schöne Ereignisse erinnerst
  • über jede kleine Glücksempfindung dankbar bist
  • jeden Abend die schönsten Momente des Tages in ein Büchlein notierst und
  • mit dem Gefühl der Dankbarkeit einschläfst.

Dieses Abendritual hat eine enorme Wirkung!

 

Zusammenhang zwischen Gehirnfunktion und Glück

Neurowissenschaftler betrachten insbesondere das Limbische System und den Neurotransmitterhaushalt im Gehirn. Untersuchungen von Hirnaktivitäten ergaben, dass sich das Gehirn, durch das was wir tun, ständig verändert.

Es bilden sich immer neue neuronale Verknüpfungen als Reaktion auf unsere Gedanken und Tätigkeiten. Und es hat einen direkten Einfluß auf unsere Wohlfühlhormone Serotonin und Dopamin, wenn wir uns mit positiven Dingen beschäftigen und uns glückliche Gedanken machen.

 

Deshalb überlasse dein Glück nicht dem Zufall!

Arbeite daran und mache das

Glück zu deiner Lebenshaltung

denn

  • Glücklichsein ist das Schönste
  • Glücklichsein hat heilende Wirkung
  • glückliche Menschen sind gesünder

 

 

Siehe auch

Wie sieht eine Ernährung aus, die Gesundheit im Alter ermöglicht?“

„5 Tipps, wie du genug Bewegung im Alltag integrieren kannst“

„Das bellicon Minitrampolin bereitet umfassend Freude“

 

 

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