Ganz einfach – Limonaden selber machen

 

An heißen Tagen ist es sinnvoll viel zu trinken.

 

Lass dich inspirieren und mache dir, deinen Freunden und / oder deinen Gästen coole Limonaden.

 

So geht’s:


 

Die Topzutat sind stylische Eiswürfel:

Hervorragend eignen sich kleine Minzblätter, Himbeeren oder Blaubeeren. Gib sie in die Eiswürfelformen, übergieße sie mit Wasser und ab in den Gefrierschrank.

Am besten, du hast sie in großen Mengen vorrätig, es könnte sein, dass du durstig wirst, wenn du erst einmal auf den Geschmack gekommen bist.

 

Eiswürfel

 

Nun bereitest du die Limonade nach deinem Geschmack zu:

Ungesüßt

Bei viel Durst trinke ich die Limonade ungesüßt.

Presse pro Glas eine halbe Zitrone oder Limette aus und übergieße sie mit kaltem Wasser.

Jetzt denkst du vielleicht, ist ja nur Zitronenwasser. Aber probiere es aus!

Die Eiswürfel machen aus dem Zitronenwasser einen leckeren Durstlöscher.

 

coole Limonaden

 

Wasser ist der beste Durststiller

Oft trinken wir zu wenig und essen zu viel!

Wasser ist ist in unserem Körper Lösungs- und Transportmittel. Wenn wir zu wenig trinken, kann der Organismus nicht optimal funktionieren und die Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit lassen nach.

Der beste Durststiller ist immer Wasser. Ein Spritzer frischer Zitronensaft oder eine ausgepresste Orange können für fruchtigen Geschmack sorgen.

 

Gesüßt

Hier schlage ich dir verschiedene Süßungsmittel vor:

Honig, Agavensirup oder Erythritol.

Rühre das Süßungsmittel deiner Wahl mit dem Zitronen- oder Limettensaft an und übergieße es mit kaltem Wasser.

 

Limonaden

 

Welches Süßungsmittel ist das beste?

Honig besteht genauso wie Zucker aus Glukose und Fruktose, enthält jedoch auch die Mineralstoffe Kalium, Magnesium, Calcium, B-Vitamine, Vitamin C und zusätzlich Enzyme. Es empfiehlt sich kalt geschleuderten Honig beim heimischen Imker zu kaufen. Honig wird eine entzündungshemmende und wundheilende Wirkung nachgesagt.

Trockenfrüchte zum Beispiel Datteln, Rosinen oder Feigen liefern eine natürliche fruchtige Süße, allerdings mit spezifischem Eigengeschmack. Am geschmacksneutralsten sind Datteln. In etwas Wasser eingeweicht und anschließend gemixt erhältst du eine leckere Dattelpaste. Das tolle: Trockenfrüchte wirken basisch!

Ahornsirup ist der eingekochte Saft des kanadischen Ahornbaumes. Aus etwa 40 Litern entsteht circa ein Liter Sirup. Er schmeckt leicht nach Karamell und enthält rund 67 Prozent Zucker, 1 : 1 Glukose und Fruktose, sowie kleine Mengen Mineralstoffe wie Kalium, Eisen und Magnesium. Ahornsirup hat einen glykämischen Index von 55 und eine Süßkraft geringer als die von Haushaltzucker. Wegen des kräftigen Eigengeschmacks ist er für die Limonaden nicht meine erste Wahl.

Kokosblütenzucker ist der eingedickte, kristallisierte Blütensaft von Kokspalmen. Dabei handelt es sich wie bei normalem Zucker um Saccharose, zusammengesetzt aus einem Teil Glukose und einem Teil Fruktose. Er hat einen niedrigen glykämischen Index von 35 und lässt den Blutzuckerspiegel kaum ansteigen. Neben Mineralstoffen wie Eisen, Magnesium, Zink und Kalium enthält er zudem den Ballaststoff Inulin. Er schmeckt leicht karamellig und nicht ganz so süß.

Agavensirup wird aus dem Saft von Agaven gewonnen. Nach der Entnahme wird er gefiltert, erhitzt, eingedickt und enthält dann 76 Prozent Zucker. Er ist etwas dünnflüssiger als Honig und besteht hauptsächlich aus Fruktose und Glukose, wobei der Fruktose-Anteil deutlich überwiegt. Somit verfügt der Agavensirup unter allen Süßungsmitteln über den niedrigsten glykämischen Index. Allerdings kann der hohe Fructose-Anteil auch negative Wirkungen haben. Fruktose gelangt über das Blut zu Leber und wird dort, wenn reichlich vorhanden, zu Fett umgewandelt.

Erythrit oder Erythritol – ist ein aus vier Kohlenstoffatomen bestehender Zuckeralkohol mit der 70 %-igen Süßkraft von Zucker aber ohne Alkoholwirkung.

Zu Erythritol schreibt Dr. Rüdiger Dahlke der Buchautor von  „Peace Food“ in seinem Blogartikel :

Erythritol wird vom Organismus nicht in Energie umgewandelt, sondern unverbraucht über den Urin wieder ausgeschieden. Mittels Mikroben aus Mais gewonnen, ist es enzymatisch vergorene Glukose, die von genusstauglichen Hefen fermentiert wird. Erythrit kommt in der Natur in Champignons, Wassermelonen, Weintrauben, Birnen, Pfirsichen u.a. vor.

Es ist ein zahnschonender Zuckerersatz ohne Kalorien und sogar ein ideales Antioxidants. Es wirkt nicht auf den Glukose und den Insulinspiegel, d.h. sein glykämischer Index ist null.

Als „Fänger“ freier Radikale verfügt Erythrit über eine einzigartige Schutzwirkung des Organismus und wirkt sich von daher auf jegliche chronische Funktionsstörung in Zellen und Geweben, aber auch auf den gesunden Organismus, positiv aus. Es mildert die Auswirkungen von hohen Blutzuckerspiegeln und oxidativem Stress.

 

Ich wechsle bei der Auswahl der Süßungsmittel ab.

 

 

Limonaden3

 

 

Das Top-Accessoire sind die Glasstrohhalme.

Hier kannst du sie bestellen. Sie sind bei uns täglich für Säfte und Smoothies im Gebrauch.

 

Genieße die heißen Tage mit coolen Drinks!

 

Siehe hier

„Johannisbeer-Limonade“

„Smoothies & Säfte“

 

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