Wow, diese Kokossahne ist das beste was mir passiert ist !!

 

Heute möchte ich die Kokossahne, die ich ursprünglich für den Rohkostkuchen-Erdbeere-Kokossahne kreiert habe, nochmal aufgreifen.

Ich bereite sie mittlerweile zweimal die Woche zu und sie hat einen festen Platz in unserem Kühlschrank eingenommen.

Wir essen sie zum Obst, zum Müsli oder als Dessert.

Diese Kokossahne schmeckt einfach himmlisch, schmilzt auf der Zunge und ist sehr bekömmlich!


Kokossahne


Zutaten:

  • 50 g Kokosflocken
  • 225 ml Wasser
  • optional 1 EL Honig, alternativ anderes Süßungsmittel
  • 75 g Kokosöl (im Wasserbad geschmolzen)
  • 1 EL Sonnenblumen Lecithin (Emulgator)

 

Lecithin

 

Zubereitung:

  1. Kokosflocken über Nacht in 225 ml Wasser einweichen.
  2. Mixe die Kokosflocken mit Einweichwasser in einem leistungsstarken Mixer (alternativ in Etappen auch im Personal Blender möglich).
  3. Gieße die Kokosmilch durch einen Nussbeutel und presse sie gut aus. So erhältst du Kokosmilch und Kokosmehl. Das Kokosmehl kannst du trocknen und evtl. für ein anderes Gericht verwenden.
  4. Gib die Kokosmilch erneut in den Mixer, füge das Lecithin, das flüssige Kokosöl und optional ein Süßungsmittel deiner Wahl hinzu und mixe alles noch einmal kurz durch.
  5. Stelle die Kokossahne in den Kühlschrank. Je nach Kühltemperatur dauert es schon ein paar Stunden, bis sie die gewünschte Festigkeit erhält.

Beachte, dass die Kokossahne bei Zimmertemperatur weich wird – deshalb immer frisch aus dem Kühlschrank servieren!

 

Rohkost Kokossahne

Kokossahne

 

Kokossahne mit frischen Beeren

Kokossahne 3

Kokossahne 2

 

Hierzu siehe auch „Erdbeertörtchen“

Kokossahne

 

 

Wenn du dich genauer über Kokosöl und gesunde Fette informieren möchtest, empfehle ich dir folgende Artikel

„Integriere junge Kokosnüsse, Kokosöl & Co. in deine Ernährung und du wirst staunen“

„Gesunde Fette – fast jeder macht hier gravierende Fehler“

 

Exkurs Lecithin:

Lecithin ist ein Emulgator, bringt Wasser und Öl in Verbindung und sorgt für eine cremige Konsistenz. Es gibt Emulgatoren, wie Carboxymethylcellulose und Polysorbat 80, die keinen so guten Ruf haben. Dagegen ist Reinlecithin aus Sonnenblumenkernen äußerst gesund. Sonnenblumen-Lecithin enthält eine Mischung verschiedener Phospholipide. Phospholipide sind u.a. Bestandteile der Zellmembranen und spielen eine wichtige Rolle im gesamten Stoffwechsel. Phosphatidylcholin unterstützt den Fettstoffwechsel und die Leberfunktion. Phosphor ist u.a. beteiligt am Energiestoffwechsel sowie an der Erhaltung der Knochen und Zähne und trägt zu einer normalen Funktion der Zellmembran bei. Die täglich empfohlene Verzehrmenge beträgt 10-15 Gramm.

Ich verwende sehr gerne das Sonnenblumen-Lecithin von PureRaw. Es verbindet Wasser und Kokosöl zu cremiger Kokossahne, ist geschmacksneutral und u. a. sehr gut geeignet zur Stabilisierung von Rohkostkuchen, Cremes und Dips.

 

Siehe auch:

„Kokosjoghurt“

„Rohkostkuchen-Erdbeere-Kokossahne“

„Johannisbeer-Tarte“

„Himmlisches Kokoseis“

Chiasamen-oder-Leinsamen-was-ist-besser?“

Für deinen gesunden Lebensstil siehe:

„Was uns wirklich nährt“

„5 Tipps wie du genug Bewegung in deinen Alltag integrieren kannst“

 

 

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Gesund mit Rohkost

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