Kokosjoghurt selber machen

das verspricht umfassenden Joghurt – Genuss !

 

Wünscht du dir einen veganen oder laktosefreien Joghurt  – dann ist ein Kokosjoghurt die optimale Lösung!

Denn mit einem Kokosjoghurt kannst du von den Vorteilen

  • der gesättigten und mittelkettigen Fettsäuren des Kokosfetts und
  • der probiotischen Wirkung des Joghurts profitieren!

 

In meinem Artikel „Integriere junge Kokosnüsse, Kokosöl & Co. in deine Ernährung und du wirst staunen“ habe ich bereits über Kokosöl, junge Kokosnüsse und insbesondere über das wertvolle Kokoswasser berichtet.

In einer jungen Kokosnuss befindet sich eine dünne Schicht zartes Kokosfleisch. Es schmeckt sehr lecker, die Kokosnuss einfach auszulöffeln. Da ich aber am liebsten täglich das Wasser einer Kokosnuss trinke, habe ich reichlich Kokosfleisch zur Verfügung.

So bin ich mittlerweile Kokosjoghurt-erfahren und stelle dir 2 Möglichkeiten vor:

  • Kokosjoghurt aus dem Fleisch von jungen Kokosnüssen
  • Kokosjoghurt aus Kokosmilch (aus der Dose)

 


Kokosjoghurt aus dem Fleisch von jungen Kokosnüssen


Zutaten:


Zubereitung:

  • Schabe das Fleisch aus den Kokosnüssen.

 

Kokosnussfleisch

Kokosnussfleisch

 

  • Rühre das probiotische Pulver in das Kokoswasser ein.
  • Mixe alle Zutaten ca. 1 Minute auf höchster Stufe in einem leistungsstarken Mixer.
  • Erhalte diese cremige Konsistenz.

 

Kokoscreme

 

Nun muss die Kokos-Creme ca. 12 – 15 Stunden bei Zimmertemperatur ruhen.

Am besten ist es die Kokos-Creme in einen Joghurt-Bereiter zu geben. Ich habe zufällig zwei verschließbare Gefäße, die prima ineinander passen und konnte mir somit den Kauf eines Joghurt-Bereiters ersparen.

 

Kokosjoghurt Bereiter

 

Stelle das kleinere in das größere Gefäß, befülle dies mit kochendem Wasser und lass es mit geschlossenem Deckel am besten über Nacht ruhen, damit die Joghurtkulturen reifen können.

My.Yo bietet auch einen stromlosen Joghurtbereiter * an.

Am nächsten Morgen ist der Joghurt fertig und kann nun 4 – 5 Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden.

 

Hier die zweite Option:


Kokosjoghurt aus Kokosmilch


Zutaten:


Zubereitung:

  1. Meist hat sich bei Dosen-Kokosmilch das Kokosfett abgesetzt. Von dem flüssigen Teil je 100 ml für Punkt 2 und 3 abnehmen. Den Rest leicht erwärmen, bis eine homogene Flüssigkeit entsteht.
  2. Rühre in ca. 100 ml Kokosmilch das probiotische Pulver ein.
  3. Rühre in weitere 100 ml Kokosmilch das Agar Agar klümpchenfrei ein und lasse es 5 Minuten leicht köcheln.
  4. Anschließend wieder auf ca. 38 Grad abkühlen lassen. Agar Agar sorgt für eine cremige Konsistenz.
  5. Nun alle Zutaten zusammen kurz durchmixen und die Kokoscreme wie oben beschrieben fermentieren lassen.

Am nächsten Tag ist auch dieser Kokosjoghurt fertig und kommt ab in den Kühlschrank!

Kokosjoghurt

Kokosjoghurt

 

Welches Probiotikum ist am besten?

Joghurtkulturen gibt es im gut sortierten Bioladen, Reformhaus oder im Internet in Pulver- und in flüssiger Form.

Sehr gut gelingt der Kokosjoghurt mit den My.Yo Joghurtkulturen * in Pulverform. Sie bestehen im wesentlichen aus den Milchsäurebakterien Streptococcus und Lactobacillus.

Weitere Tipps:

  • Nachdem du die erste Portion Joghurt mit Joghurtkulturen zubereitet hast, kannst du bis spätestens am 3. Tag davon 2 Esslöffel abnehmen und damit 3 – 4 Mal einen neuen Joghurt ansetzen.
  • Wenn du das Kokosfleisch in einem Hochleistungsmixer zubereitest, solltest du mindestens das Kokosfleisch von 3 Kokosnüssen auf einmal verwenden, da mit einer kleinen Menge der Mixvorgang nicht gut funktioniert. Die Masse klebt an der Wand vom Mixerbehälter und quirlt nicht ausreichend.
  • Für eine kleinere Menge empfehle ich dir den Foodmatic Personal Mixer : Hierfür mixe 2 Esslöffel Kokosjoghurt, das Fleisch von 2 Kokosnüssen und 1-2 Esslöffel Zitrone  –  das ergibt eine feine Kokoscreme.
  • Perfekt ist der Joghurtansatz im Joghurtbereiter – es funktioniert jedoch auch gut, wenn du den Ansatz in einem ausreichend großen Gefäß an einem zimmerwarmen Platz am besten über Nacht reifen lässt.
  • Bei bis zu 15 Stunden Reifezeit erhältst du einen milden Joghurt. Regel: Je länger die Reifezeit, umso saurer wird der Kokosjoghurt.

 

Warum ist dieser Joghurt eine große Bereicherung für „Deine Ernährung?

  • er schmeckt lecker
  • er ist sehr bekömmlich und verfügt natürlich über alle Vorzüge von Kokos
  • und er ist probiotisch und somit sehr darmfreundlich

 

Stell dir vor, in unserem Darm befinden sich etwa zehnmal so viele Bakterien, wie es Zellen in unserem Körper gibt. Mit fermentierten Produkten können wir unser Darmmilieu sehr positiv beeinflussen und die guten Bakterien stärken.

Ein positives Darmmilieu wirkt stärkend auf unsere Verdauung, förderlich auf unsere Mineralstoff- und Vitaminaufnahme und unser Immunsystem. Außerdem sollen fermentierte Produkte die Vitamin B12 Bildung anregen.

 

Himbeer Kokosjoghurt

 

Natürlich kannst du den Joghurt nach Herzenslust kombinieren  –  mit Beeren, Früchten, Müsli, . . .   oder natürlich pur !!

 

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