Diese Tarte müsst ihr ausprobieren – sie schmeckt einfach köstlich!

 

Die Johannisbeer-Tarte besteht aus einem recht dünnen Mandelboden, roten Johannisbeeren und einer leckeren selbst gemachten Kokossahne.

 

Kokossahne ist sehr bekömmlich: Kokosöl enthält überwiegend mittelkettige Fettsäuren. Und damit geht der Körper ganz anders um, wie mit den langkettigen. Sie werden vom Körper wie Kohlenhydrate behandelt, also schnell zur Energieproduktion verwendet, aber mit dem Vorteil, dass sie den Blutzucker nicht in die Höhe schießen lassen! Außerdem werden sie nicht so leicht im Fettgewebe abgelagert, denn dazu müssten sie sich erst in Speicherfette umwandeln.

 

Das Rezept ist für eine Springform mit 26 cm Durchmesser oder für eine rechteckige Form 24 x 24 cm.


Johannisbeer-Tarte


Zutaten:

Boden:

  • 250 g Mandeln (idealerweise eingeweicht und wieder getrocknet)
  • 5 Medjool Datteln
  • Saft von 1 Zitrone
  • 1 Msp Vanille
  • 1 TL Kokosöl für die Kuchenform

Belag:

  • ca.500 g rote Johannisbeeren

Kokossahne:

  • 50 g Kokosflocken
  • 225 ml Wasser
  • 1 gehäufter EL Honig (Alternativ anderes Süßungsmittel)
  • 100 g Kokosöl (im Wasserbad geschmolzen)
  • 1 EL Sonnenblumen Lecithin* (Emulgator)

Ich verwende sehr gerne das Sonnenblumen-Lecithin von PureRaw. Es verbindet Wasser und Kokosöl zu cremiger Kokossahne, ist geschmacksneutral und u. a. sehr gut geeignet zur Stabilisierung von Rohkostkuchen, Cremes und Dips.


Zubereitung:


Vorbereitung am Abend davor:

  • Medjool Datteln klein schneiden und in Zitronensaft einweichen.
  • Kokosflocken in 225 ml Wasser einweichen

Boden:

  1. Die Mandeln in der Küchenmaschine mit dem S-Messer mahlen.
  2. Die restlichen Zutaten hinzugeben, zu einem Teig verarbeiten.
  3. Mit den Fingern in die eingefettete Kuchenform drücken.

Ich bevorzuge eine Silikonspringform mit Glasboden, so kann ich den Kuchen direkt auf der Glasform servieren!

Diese Silikonspringform gibt es rund * und quadratisch *.

Belag:

  1. Die Johannisbeeren gründlich waschen und gründlich abtropfen lassen und auf dem Kuchenboden verteilen.
  2. Für die Kokossahne mixe die Kokosflocken mit Einweichwasser im Hochleistungsmixer. (alternativ in Etappen auch im Personal Blender möglich).
  3. Gieße die Kokosmilch durch einen Nussbeutel und presse sie gut aus. So erhältst du Kokosmilch und Kokosmehl. Das Kokosmehl kannst du trocknen und evtl. für ein anderes Gericht verwenden.
  4. Gib die Kokosmilch erneut in den Mixer, füge das Lecithin, das flüssige Kokosöl und das Süßmittel deiner Wahl hinzu und mixe alles noch einmal kurz durch.
  5. Stelle die Kokossahne ca. 1 Stunde in den Kühlschrank, bis sie etwas fester wird und gieße sie dann vorsichtig über den Kuchen.

Nun ist es wichtig, dass du geduldig bist. Manchmal gerate ich in Unsicherheit, ob die Kokossahne wirklich fest wird. Je nach Kühltemperatur dauert es schon ein paar Stunden, bis sie die gewünschte Festigkeit erhält.

Und beachte, dass die Kokossahne bei Zimmertemperatur weich wird – deshalb immer frisch aus dem Kühlschrank servieren!

 

Johannisbeer-Tarte

Rohkostkuchen Johannisbeere

 

Diese Tarte kannst du natürlich auch mit anderen Beeren zubereiten.

 

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