Warum junge Kokosnüsse, Kokosöl & Co. …?

Du wirst wahrscheinlich nicht staunen, wenn du nun ein paar Fakten zu Kokos hörst, ja warum die Kokosnuss so gesund ist, usw., denn das has du wahrscheinlich schon x-mal gehört.

 

Kokosöl

  • wirkt positiv auf die zelluläre Wasserversorgung. Schleimhäute fühlen sich feuchter an, das Bindegewebe ist straffer.
  • kann Schwermetalle so binden, dass sie durch den Darm ausgeschieden werden.
  • enthält überwiegend mittelkettige Laurin- und Caprylsäuren, welche antivirale und antibakterielle Eigenschaften aufweisen.
  • haben im Vergleich zu anderen Fettsäuren etwas weniger Kalorien und sind leicht verdaulich.
  • gelangen auf direktem Weg über die Blutbahn in die Leber. Dort werden sie im Vergleich zu anderen Fetten bevorzugt zur Energiegewinnung genutzt.
  • beugt  Diabetes, Alzheimer, ADS, Krebs oder Herzkrankheiten vor.

 

Was was nützt es dir, es immer wieder zu lesen. Das Entscheidende ist die Umsetzung!

 

Vielleicht kann ich dich heute noch inspirieren !

Ich bin eigentlich schon lange überzeugt von der Kokosnuss. Jedoch erst jetzt, wo ich mehr und mehr Kokosprodukte in meine Ernährung integriere, kommt ein wirkliches Aha-Erlebnis.

Ein wichtiger Aspekt, der uns dringend zu Kokos greifen lässt, ist das Thema Erhitzung von Fetten. Wie bereits in meinem Artikel  „Gesunde Fette – fast jeder macht hier gravierende Fehler“  ausführlich erläutert, entstehen bei der Erhitzung von pflanzlichen Ölen gesundheitsschädliche Transfette.

Einzig Kokosöl und Ghee dürfen bedenkenlos erwärmt werden. Sie bestehen überwiegend aus gesättigten Fettsäuren und sind stabil.

 

Kokosöl

 

Besonders ist außerdem, dass Kokosöl überwiegend mittelkettige Fettsäuren, insbesondere Laurinsäuren, enthält. Die meisten Fette bestehen aus langkettigen Fettsäuren. Langkettige Fettsäuren haben den Nachteil, dass ein Teil von ihnen praktisch direkt in Fettdepots eingelagert wird.

Mit den mittelkettigen geht der Körper ganz anders um. Sie werden vom Körper  schnell zur Energieproduktion verwendet, aber mit dem Vorteil, dass sie den Blutzucker nicht in die Höhe schießen lassen!

Die Energie stellt der Körper her, indem er in der Leber die Fettsäuren zu Ketonkörpern abbaut und nun diese als Energielieferant verwendet. Trotzdem erhöht sich der Blutzuckerspiegel nicht, der Verdauungsapparat wird ebenfalls nicht belastet und der Stoffwechsel wird sogar angekurbelt.

Ein ständiges Auf und Ab des Blutzuckerspiegels führt zu Heißhungerattacken und birgt die Gefahr von Diabetes. Kokosöl sättigt länger und Heißhungerattacken werden seltener.

Außerdem werden sie nicht so leicht im Fettgewebe eingelagert, denn dazu müssten sie sich erst in Speicherfette umwandeln.

 Dies ist die Erklärung dafür, dass wir immer wieder hören  –  Kokosöl macht schlank.

 

Wow, interessant

aber ist das wirklich glaubwürdig?

Tatsächlich erlebe ich es selbst. Natürlich ist es nicht so gedacht, dass du zu deiner üblichen Ernährung, einfach noch Kokosöl oben drauf packst.

Wirkung zeigt sich, wenn du andere Fette gegen Kokosöl ersetzt.

Ich bereite regelmäßig Kokosmilch, Energy Balls, nasche gerne Kokosmus und ich liebe Rohkostkuchen mit Kokossahne.

 

Kokossahne

 

Dabei empfinde ich Kokosöl bzw. Kokossahne als sehr leicht und bekömmlich und nehme nicht zu, auch wenn ich einmal ein Stück Kuchen zu viel gegessen habe.

 

Die Krönung sind die jungen Kokosnüsse:

Erfreulicherweise gibt es jetzt in Landsberg im Asialaden junge Kokosnüsse zu kaufen. Schon länger habe ich mich für junge Kokosnüsse interessiert, habe sogar einmal eine  “ 9er Box junge Trinkkokosnüsse * „ bei Dr. Goerg bestellt, aber dann habe ich sie doch wieder aus den Augen verloren.

Die jungen Kokosnüsse vor Ort zu kaufen finde ich einfach genial!

Während Kokosöl aus dem Fruchtfleisch von ca. 12 Monate gereiften Kokosnüssen stammt, werden die jungen Kokosnüsse nach ca. 8 Monaten geerntet. Sie verfügen nur über eine dünne, zarte Schicht Fruchtfleisch, die ausgelöffelt oder lecker weiterverarbeitet werden kann.

Das Spannende  –

eine junge Kokosnuss ist randvoll mit leckerem wertvollen Kokoswasser. Das Kokoswasser ist sehr mineralstoffreich und enthält, insbesondere Kalium, Natrium und Kalzium. Man sagt Kokoswasser verfügt sogar über isotonische Eigenschaften.

Isotonisch ist ein Getränk, wenn das Verhältnis der Nährstoffe in Flüssigkeit dem des menschlichen Blutes entspricht. Kokoswasser ist somit auch ein hervorragendes Sportgetränk und beugt Dehydrierung und Nährstoffmangel vor. Wegen seines hohen Nährstoffgehalts eignet es sich sogar als Flüssigkeitsersatz bei Durchfallerkrankungen.

Ich habe das Gefühl mein Körper saugt es förmlich auf.

 

Kokosnuss

junge Kokosnuss

 

Vielleicht kennst du bereits einen Asialaden oder einen Biomarkt, welcher junge Kokosnüsse anbietet.

Und frisches Kokoswasser ist auf jedem Fall viel wertvoller, als Kokoswasser im Tetrapack, da diese auf unterschiedliche Art verarbeitet, konserviert bzw. pasteurisiert sind.

Wenn du gar nicht fündig wirst, empfehle ich dir “ Dr. Goerg * “ . Hier gibt es auch einen „Kokosnuss Öffner“, womit du recht einfach das Loch für den Strohhalm bohren kannst. Anschließend öffnen wir die Kokosnuss mit einem großen Hackmesser, um an das zarte Fleisch zu kommen.

Aus dem zarten Fleisch der jungen Kokosnüsse bereite ich neuerdings leckeren Kokosjoghurt zu.

 –  selbstgemachter Kokosjoghurt ist umfassender Joghurt-Genuss  – 

siehe hier meine umfassende Zubereitungsbeschreibung  –  und probiere es unbedingt aus !!

 

Staune so bald wie möglich

und erlebe selbst wie leicht und bekömmlich Kokosprodukte sind und kreiere leckere Rezepte.

Beim Kauf von Kokosöl solltest du auf Rohkostqualität und schonende Verarbeitung achten, so ist der hohe Gehalt an Laurinsäure, Mineralstoffen und Vitaminen weitgehend erhalten.

 

Ganz besonders empfehle ich dir

„Kokossahne“

„Kokosjoghurt“

„Rohkostkuchen-Erdbeere-Kokossahne“

„Johannisbeer-Tarte“

„Rohköstliche Bounties“

„Gesunde Fette – fast jeder macht hier gravierende Fehler“ 

 

( * = Affiliatelink)

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