Wir genießen regelmäßig die gelatinehaltige Götterspeise nach Dr. Switzer  –  mit folgendem Hintergrund:

Gelatine kann die Assimilation von Nährstoffen aus rohem Gemüse verbessern!

Dr. Switzer hat die Erfahrung gemacht, dass viele Menschen die Nährstoffe aus rohem Gemüse nicht optimal assimilieren können. Das Verdauungsfeuer ist einfach zu schwach und der Darmtrakt zu degeneriert. Hier hilft die Einnahme von Gelatine. Die Einnahme einer Gelatine-„Götterspeise“ kann auf den Darm hervorragend wirken. Die Gelatine kann in Form einer Bio Gelatine in Pulverform oder als Fisch Kollagen eingenommen werden. Gelatine verbessert die Assimilation von Mineralien und Vitaminen aus rohem Gemüse und Früchten deutlich.

Schon der amerikanische Gesundheits-Prophet und Heiler Edgar Cayce hat immer wieder den Verzehr von rohem Gemüse mit Gelatine empfohlen. Neben einer verbessterten Aufnahme von Vitalstoffen aus der Rohkost stärkt Gelatine auch das Bindegewebe, Knochengewebe und die Gelenke und es kann zusätzlich eine Glättung, Straffung und bessere Durchblutung der Haut bewirken.

Dies erklärt auch den Bezeichnung „Kraftbrühe“ für die altbewährte Knochenbrühe die in der Phase der Regeneration nach schwerer Krankheit die Lebensgeister wieder erwecken kann. Diese stärkende Wirkung ist der Gelatine in der Suppe zuzuschreiben.

Im Artikel „Vorteile und Gefahren der Rohkost-Ernährung“  von Dr. Switzer findest du hierzu weitere umfassende Informationen.

Wenn dich die Wirkung der Gelatine interessiert, dann ist die Götterspeise nach Dr. Switzer eine tolle Rezeptidee. Die Kombination mit Beeren ist genial und

die Vollendung finden die leckeren Beerentörtchen durch einen Klecks Kokossahne!


Götterspeise nach Dr. Switzer


Zutaten:

für 6 – 7 Törtchen

  • 300 g gefrorene Himbeeren, Blaubeeren oder Erdbeeren
  • 2 Medjool Datteln
  • 1 Päckchen Bio Gelatinepulver oder 1 EL Fischkollagen
  • 100 ml Wasser
  • Kokossahne

Zubereitung:

  1. Die Beeren über Nacht auftauen lassen und die Medjool Datteln mit darin einweichen.
  2. Am Morgen zusammen in einem Mixer kurz pürieren.
  3. Gelatine oder Fischkollagen in 100 ml heißem Wasser auflösen und unter die Beeren rühren.
  4. Die Beerenmasse in kleine Silikon-Förmchen abfüllen und im Kühlschrank kaltstellen.

Das Rezept für die Kokossahne, findest du im Artikel „Kokossahne“.

Für das Foto habe ich die Kokossahne durch einen Spritzbeutel gedrückt. Diesen Aufwand betreibe ich nicht alltäglich 🙂

 

Himbeer Gelatinespeise

Beeren Gelatinespeise

 

Sieht lecker aus und schmeckt prima!

Doch könnte ich mir vorstellen, dass Gelatine einige Gemüter erregt. Ich weiß, dass viele meiner Leser aus gutem Grund tiereiweißfrei leben und jetzt komme ich hier mit Gelatine an.

Gelatine wird aus Tierknochen hergestellt und allein die Vorstellung ist richtig eklig. Aber enthalten nicht die meisten Gummibärchen Gelatine? Klar, viele essen dewegen verständlicherweise keine Gummibärchen.

Da ich aber der Überzeugung bin, dass ich als toleranter Rohköstler gesünder lebe, bin ich offen und interessiert und habe mich nun noch genauer damit befasst, was es mit der Gelatine auf sich hat.

Gelatine besteht aus:

  • 84-90% tierischem Eiweiß (Protein)
  • 1-2% Mineralsalzen
  • Der Rest ist Wasser

Sie ist frei von Cholesterin und Purinen (= Harnsäureverbindungen), aber enthält reichlich Kollagen. Kollagen, ist wesentlich für unsere Knochen-, Gelenk- und Hautgesundheit. Es gibt unserem Körper Halt, ohne Kollagen würde er quasi auseinanderfallen.

Alle 10 Jahre verringert sich der Anteil an Kollagen in unserem Körper um ca. 7%.  Ein Grund weswegen unsere Haut im Alter faltig wird, unsere Blutgefäße nicht mehr so geschmeidig sind und Verletzungen länger dauern, bis sie heilen.

Dr. Switzer macht in seiner Praxis immer wieder die Erfahrung, dass Rohköstler unter einer massiven Schwäche des Bindegewebes leiden. Faltige Haut, Muskelzerfall, Venenprobleme, Haarausfall können die Zeichen sein, die auf eine Mangelernährung hindeuten. Graues Haar ist ein Zeichen dafür, dass organische Spurenelemente fehlen.  Vegetarier, die zwischendurch „Ausnahmen“ machen, leiden viel weniger unter diesem Problem.

Infolge regelmäßiger Gelatineeinnahme zum Beispiel in Form eines Bärentörtchens pro Tag, berichten viele Patienten von einer Linderung ihrer Gelenkschmerzen, einer verbesserten Beweglichkeit und einem gesteigerten Wohlbefinden.

Ich finde den Aspekt spannend und integriere Gelatine regelmäßig in meine Ernährung.

Wie geht es dir damit? Ich bin gespannt – hinterlasse gerne deine Meinung unten im Kommentar.

 

Wenn dich weitere gelatinehaltige Rezepte interessieren, kann ich dir nachfolgende Rezepte empfehlen:

Rohkost Apfelkuchen

Rohkostkuchen Beere – Cashewcreme

Siehe auch

Wie sieht eine Ernährung aus, die Gesundheit im Alter ermöglicht?

 

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